Mosleme sollte es um die konkrete möglichkeit gehen

Furat Abdulle zur : https://www.islamische-zeitung.de/muslimen-sollte-es-um-die-konkrete-wirklichkeit-gehen/?fbclid=IwAR11G2rH1DcXsII7BHxkFJKSZS6A4Jh0gEp-w3GTDIDJfCa8ZHCK76WzaJU 

Mit dem Titel „Muslimen sollte es um die konkrete Wirklichkeit gehen“ (http://www.islamische-zeitung.de/muslimen-sollte-es-um-die…/) wurde heute ein Artikel in der Islamischen Zeitung veröffentlicht, in der „Critical Whiteness“ widersprüchlich zu ‚islamischen Lehren‘ stünden. Dabei zweifelt die Autorin, dass Inhalte der „Critical Whiteness“ in das ‚muslimische Denken‘ integriert werden könnten und fordert eine Rückbesinnung auf islamische Glaubenslehren. Während diese Rückbesinnung gefordert wird, wird im gleichen Moment die gesamte Kritische Weißseinsforschung den islamischen Grundprinzipien entgegengesetzt. Damit findet eine Ausblendung der Ursprünge der Forschungsrichtung statt sowie eine haarsträubende absurde Gegenüberstellung mit islamischen Glaubensgrundsätzen und Praktiken statt. Auslöser dieser fatalen Analyse ist die kontrovers geführten Debatte um Hamza Yusufs Aussagen, worin er von Kritiker*innen als ‚weißer Bursche‘ bezeichnet worden sei.

Im Einzelnen folgt die Argumenationsstruktur des Artikels drei wesentlichen Hauptargumenten: 1. ‚Critical Whiteness‘ ist ungleich der islamischen Lehren, 2. ‚White Privilege‘ wird konstruiert und 3. das ‚Meta-Narrativ‘ ist nicht die Wirklichkeit.

1. ‚Critical Whiteness‘ (CW) ist ungleich der islamischen Lehren.

Die kritische Weißseinsforschung (eng. CW) mit islamischen Lehren zu vergleichen und damit zu delegitmieren rührt aus der Vorannahme, dass diese Forschungsrichtung mit einer spirituellen und jahrhundertealten Religon (hier: Islam) verglichen werden könne. Eine gesellschaftskritische, legitime und vielfältige Forschungsrichtung in derartige Art und Weise mit religiösen und islamischen Lehren zu vermischen, entbehrt jeglicher sachlichen Gegenüberstellung. Während die kritische Weißseinsforschung, historische und aktuelle gesellschaftspolitische Machtdimensionen dekonstruiert, also markiert und sichtbar macht, wird dieses gänzlich ignoriert und dem islamischen Glauben in Widerspruch gesetzt. Eine Forschung, in der es nicht um Gott oder Glauben geht, sondern, u.a. um die Analytik von gesellschaftlichen und historischen Ungleichheiten, relational zu Religion zu skizzieren ist höchst irrational. Noch absurder wird die Herabsetzung von CW als ‚Politiken der Schuld‘ mit dem Vergleich zur Erb-Sünde, als wäre die kritische Weißseinforschung eine anti-weiße christliche Sekte.

2. ‚White Privilege‘ wird konstruiert.

Das weiße Privileg ist laut der Autorin eine binäre Weltanschauung „bei denen die einen ausgegrenzt würden und die anderen profitierten“. Demnach bestehe die Gefahr in einen Biologismus zu verfallen in der „das ‚Weiße‘ als universelles und strukturelles ‚Anderes‘ imaginiert wird.“ Davon auszugehen, dass in der kritischen Weißseinsforschung mit der Analysekategorie -Weiß- eine Weltschanschauung begründet sei, die ausschließlich mit einen „Eigenem“ und „Anderem“ operiere verkennt, dass es sich schon hierbei um eine Dekonstruktion von gesellschaftlichen Verhältnissen handelt. Was heißt das genau? CW geht nicht von real existierenden -Rassen- aus, sondern beschäftigt u.a. mit deren Reproduktion in sozialgesellschaftlichen Praktiken und damit verbundene Machtverhätnisse. Dabei wird deutlich gezeigt inwiefern sich das -Weiße- sich als normales und unhinterfragtes Privileg äußert in alltäglichen Situationen wie dem Herkunftsdialog (Woher kommst du, eigentlich?) bis hin zu struktureller Privilegierung auf dem Wohnungsmarkt. Die Ausgrenzung von marginalisierten Menschen durch die weißen Dominanzgesellschaft mit sozialen Praktiken wie rassistische Diskurse und Gesetze, Diskriminierung in der Schule und auf dem Arbeitsmarkt ausschließlich an einer sogenannten Imagination von einem weißen Privileg zu konstituieren, zeigt die Verstrickung zu den aktuell geführten rassistischen Diskursen. CW lediglich in die Staaten wegzudenken und institutionellen Rassismus zu relativieren führt nicht zur Problematisierung der herrschenden Verhältnisse. Mit der ausschließlichen Verortung der Sklaverei in die USA, wird Deutschlands Rolle in der Kolonialgeschichte wieder einmal unsichtbar gemacht und einem machtvollem Diskurs wird Raum geschenkt.

3. das ‚Meta-Narrativ‘ ist nicht die Wirklichkeit.

„Muslimen jedoch sollte es nicht um ein imaginiertes politisches Meta-Narrativ gehen, sondern um die faktische Wirklichkeit“. Von welcher faktischen Wirklichkeit spricht die Autorin? Das Narrativ, zu verkennen als eine ausgedachte Wirklichkeit ist schlicht und ergreifend irrsinnig. Wenn es tatsächlich darum geht jenen, die historisch zu Objekten gemacht wurden sich durch das Narrativ zu ermächtigen, ihrer Wirklichkeit zu ermächtigen. Die Vorstellung von Narrativen als eine Erfindung, als eine Nicht-Wirklichkeit zu erklären ist ein Hohn an alle Menschen, die historisch, politisch und gesellschaftlich u.a. von Rassismus betroffen sind daran gelitten und/oder gestorben sind. Im Weiteren noch davon zu schreiben, dass es eine Opposition von „Weiß versus Colour“ existiere ohne davon zu berichten, dass diese relationale Konstruktion klaren Machtungleichheiten unterliegt. Mit diesem Artikel wird wohl mehr den Lebenrealitäten, damit Wirklichkeiten, der marginalisierten Menschen Gewalt angetan und sich einem Diskurs untergeordnet, der von Ignoranz und mangelnder Sachlichkeit geprägt ist.

Mein Fazit (kurz):

Ich kann nur erahnen woher dieses grundlegende Unwissen über die kritische Weißseinsforschung rührt. Die Angst davor als „Opfer“ wahrgenommen zu werden ist so tief verwurzelt, dass dieses in irrationale Artikel wie dieser hier mündet. Die berühmte Opfermythologie hilft keinem weiter, doch d.h. noch lange nicht die Augen vor Ungerechtigkeit zu verschließen. Es geht hier nicht um Schulddebatten oder Schwarz-Weiß-Welten, sondern darum zu erkennen in welchen Welten wir leben.

[kommentar von wer anderes: die konkrete wirklichkeit ist halt nur historisch materialistisch festzustellen. muss sehr schwer sein, das bild da oben falsch zu verstehen]

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k-wort und die armen kleinen kartoffeln

Bild könnte enthalten: Text und im Freien

wegen dieses bild ist wiedermal ein shitstrom unterwegs. und die skandalisiert natürlich nicht rassismus sondern wenn leute rassissmus bennen. alo dieses bild wird skandlisiert.

1. profs lehrer usw. benutzen k-wort nicht weil schüler*innen und studierende usw.. sich wehren und die leute gekickt werden knnen.

 
2. nur kartoffeln die mit uns k-wort’s kartoffelnverprügeln dürfen sich selbst auch k-wort nennen. alle anderen kartoffeln wie du Klara Molitor wurdest für mich ne schelle bekommen.
 
3. es gibt kein political correktnis, das ist eine verschwörungstheorie. es gibt nur betroffene die drauf bestehen nicht beleidigt zu werden.

die „neue“ rechte extrem wie eh und je

die nachrichten von angriffe am tag mitten in frnkfurt von omas mit stock gegen kleine kinder, wegen ihre chraze harre, mit den dazugehörigen sprüchen haben ich vor jahren schon geschrien und wurde nicht ernst genommen. von den sich „islam hasser“ schimpfenden aber menschenfeinde seienden, gegen denen mensch nicht den islam schützen müssen, der uns in selbe maße foltern, schädigt und unterdrückt, sondern vermeintliche oder wirkliche mosleme, habe ich vor jahren gewarnt und wurde und werde als islam liebhaber beschimpft.

keiner diese leute kennt mensch. aber wenn möchte gern „antideutsche“ einzelpersonen und gruppen lügen gegen unsere gnossen verbereiten müssen entweder sich als antideutsch verstehende sich selbst reinigen oder sie werden zu ein schmutziges institut wie die deutsche polizei anhand von oury jallohs fall aufzeigt.

in diese tradition von praxen stehen rechte. sie sind institutionellen gedächnis von 1000 jahre muff in 12 jahre jahre fäulnis zusätzlich von 73 jahre tabuisierung, leugnung, duckmäusertum und sichtbarer eiter in form von deutsch sein.

doch auch die nicht-deutschen hier zu lande sind mit selbst gettoisierung, moralismus und intellektuellen bullshit von eine konservativen conter-revolution erfasst. da wollen manche eine spirituelle revolution? seid wann gabs den religion von unten? seid ihr vollkommen behindert worden? auch der christentum wurde mit gewalt von römischen kaiser umgesetz, wie auch budihsmus, hinduimus, konfuziantismus, zen-budismus und Waren-fetischismus (kapitalismus religion). wie kann mensch euch so in kopf geschisen haben?

nein opium abhängige kann mensch nicht retten. die freiheit etwas nicht zu müssen haben sie sich selbst verbaut. und mensch kann leute nun mal nicht zur freiheit zwingen. daher bleibt auch das ganze geschwaffel über freiheit bei rechten das neo liberale schit wie aus der fdp herraus: kampf um begriffe.

neo liberalismus ist das neue/alte rechte projekt. die burschis die sich für „think-thanks“ halten sind schon viel länger über die fdb am hebel der macht gewesen und haben über die gesselschaft der internationale zusammen arbeit und ihre europäische tochter gesselschaft (europäische gesselschaft für internationale zusammenarbeit, den deutschen imperialismus handfest gemacht. diese erste gesselschaft ist ein zusammenschluß aller deutschen kapitalverbände, die zweitere die aller europäischen mit rang und namen. und das ultra paradoxe ist, sie verkaufen alles an jedem in der welt, sie geben sogar finanzierung tips und failing states oder diktaturen sind natürlich beliebte kunden. diese gesselschaft gehört zur 100% privatisiert und ist den intressen der wirtschaftsstandpunkt deutschlands verflichtet.

die vorbereitung für den dritten deutschen angriffs krieg sind gemacht. es fehlt jetzt nur noch der fachistische staat, dessen verwirklichung die alte/neue rechte nun mit dem projekt afd und sichbare vernetzung von fundamentalisten, völkische aller herrenländer die sich der arischen ordnung unterwerfen wollen nun voranbringen.

will mensch in der analytischen schärfe von marx analyisieren darf mensch den kritik der politischen ökonomie nicht vergessen. ökonomie und politik sind keine getrennte sachen, wer einem sowas erzählt lügt und verschleiert. eine linke kritik kann nicht nur politische akteure bennen ohne die ökonomischen intressenten zu bennen oder anders rum. mensch sollte die antifa recherche blätter um ihre „inner linke“ kollebateure von der möchte gern „iranische komunistische arbeiter partei“ bis „antideutsche“ ergänzen.

ganz abgesehn von juden in der afd. die natürlich jetzt nicht den vorwurf der alibi handpupen bekommen sollten, sondern als das bezeichnet werden sollten was jahrzehnten bekannt ist: produkt nationalstaatlicher politik die mosleme nur als koloniale objekte kennt. und wer denkt kriminalisierung von migrantischen „täter“ wurde was bringen, versteht nichts über dialektik und den untergang des römischen imperiums.