Politik und Intigrität

AAAAAAAAAAAA: „Politik bedeutet, mit seinem Gegenüber Beziehungen aufzubauen, sich miteinander zu verbinden.“ – A. Öcalan

Diejenigen von uns, die von sich das Bild haben, politisch aktiv zu sein, sollten ihre Handlungen auf diese Überlegung hin prüfen. Baue ich Beziehungen oder Bürokratie auf? Verbinde ich mich mit anderen Menschen oder entfremde ich mich von ihnen, in dem ich ihnen die verinnerlichte Ideologie des Systems als moralischen, individuellen Fehler auslege?



BBBBBBBBBBBBB: Politik ist ja inzwischen vollkommen institutionalisiert. Politik als offenen Diskurs in offenem Plenum zu machen und demokratische Mehrheiten durch argumentative Finesse zu erringen gehört ja schon lange der Vergangenheit an. Deswegen ist es so wichtig an offenen Orten zu tagen und Zugang zu demokratischen Orten zu ermöglichen. Die formellen Bildungsorte wie Schule und Kita sind weit davon entfernt demokratische Orte im Sinne der partizipativen Mitbestimmung zu sein. Gerade deshalb muss sich eine Demokratie und ihre gewählten Vertreter_innen immer wieder dem kritischen Dialog stellen und öffnen. Das gilt für alle politischen AkteurInnen.

CCCCCCCCCCCCCC: an sich wurde ich sagen, du bist von bewustsein her bei den operaisten angelangt: https://de.wikipedia.org/wiki/Operaismus jedoch in der praxis mit der mitbestimmung ausgeschaltet wirst, weil du zwiechen mitbestimmung und selbstbestimmung nicht unterscheidest. mitbestimmung in gremien von du per verfasstheit eine minderheit darstellst bedeutet niemals selbstbestimmt zu sein. und das kann mensch nur durch subjektivierung ändern. subjektivirung gegenüber jener kathegorien in dem wir zu objekt gemacht werden als frauen*, PoC’s, Arbeiter*Innen, Jugendlische, erkrankte, behinderte, usw.

staat und kapital

staat und staatsapparate sind für den schutz des privateigentums da und nciht andersrum. wenn du einmal ein polizei (also staatsgewalt hast) brauchst du polizei für die polizei, geheimpolizei für die polizei der polizei, staatsschutz stasi oder ss um die geheimpolizei ideologisch reinzuhaten usw.. die demokratische gewaltteilung ist eben so in intresse der privateigentum besitzer damit sie eine sicherheit haben ihre profite einzuklagen. ob das system jetzt der wirtschaft im sinne von wenige gut tut ist sicher. ob mehr konsum, was für profitmaximierung garantiert gut für die menschen ist, ist die andere frage. egal welche staatsteile die intresse von welchem kapitalverband vorrangig bedienen macht nicht eins von diese kapitalverbände oder stattsapparate etwashumaner, sondern der widerstand der menschen und das bewustsein in der civilgesselschaft garantiert grundrechte die verteidigt werden können, wenn profit durch aktionen in gefahr gerraten könnten.

Mosleme sollte es um die konkrete möglichkeit gehen

Furat Abdulle zur : https://www.islamische-zeitung.de/muslimen-sollte-es-um-die-konkrete-wirklichkeit-gehen/?fbclid=IwAR11G2rH1DcXsII7BHxkFJKSZS6A4Jh0gEp-w3GTDIDJfCa8ZHCK76WzaJU 

Mit dem Titel „Muslimen sollte es um die konkrete Wirklichkeit gehen“ (http://www.islamische-zeitung.de/muslimen-sollte-es-um-die…/) wurde heute ein Artikel in der Islamischen Zeitung veröffentlicht, in der „Critical Whiteness“ widersprüchlich zu ‚islamischen Lehren‘ stünden. Dabei zweifelt die Autorin, dass Inhalte der „Critical Whiteness“ in das ‚muslimische Denken‘ integriert werden könnten und fordert eine Rückbesinnung auf islamische Glaubenslehren. Während diese Rückbesinnung gefordert wird, wird im gleichen Moment die gesamte Kritische Weißseinsforschung den islamischen Grundprinzipien entgegengesetzt. Damit findet eine Ausblendung der Ursprünge der Forschungsrichtung statt sowie eine haarsträubende absurde Gegenüberstellung mit islamischen Glaubensgrundsätzen und Praktiken statt. Auslöser dieser fatalen Analyse ist die kontrovers geführten Debatte um Hamza Yusufs Aussagen, worin er von Kritiker*innen als ‚weißer Bursche‘ bezeichnet worden sei.

Im Einzelnen folgt die Argumenationsstruktur des Artikels drei wesentlichen Hauptargumenten: 1. ‚Critical Whiteness‘ ist ungleich der islamischen Lehren, 2. ‚White Privilege‘ wird konstruiert und 3. das ‚Meta-Narrativ‘ ist nicht die Wirklichkeit.

1. ‚Critical Whiteness‘ (CW) ist ungleich der islamischen Lehren.

Die kritische Weißseinsforschung (eng. CW) mit islamischen Lehren zu vergleichen und damit zu delegitmieren rührt aus der Vorannahme, dass diese Forschungsrichtung mit einer spirituellen und jahrhundertealten Religon (hier: Islam) verglichen werden könne. Eine gesellschaftskritische, legitime und vielfältige Forschungsrichtung in derartige Art und Weise mit religiösen und islamischen Lehren zu vermischen, entbehrt jeglicher sachlichen Gegenüberstellung. Während die kritische Weißseinsforschung, historische und aktuelle gesellschaftspolitische Machtdimensionen dekonstruiert, also markiert und sichtbar macht, wird dieses gänzlich ignoriert und dem islamischen Glauben in Widerspruch gesetzt. Eine Forschung, in der es nicht um Gott oder Glauben geht, sondern, u.a. um die Analytik von gesellschaftlichen und historischen Ungleichheiten, relational zu Religion zu skizzieren ist höchst irrational. Noch absurder wird die Herabsetzung von CW als ‚Politiken der Schuld‘ mit dem Vergleich zur Erb-Sünde, als wäre die kritische Weißseinforschung eine anti-weiße christliche Sekte.

2. ‚White Privilege‘ wird konstruiert.

Das weiße Privileg ist laut der Autorin eine binäre Weltanschauung „bei denen die einen ausgegrenzt würden und die anderen profitierten“. Demnach bestehe die Gefahr in einen Biologismus zu verfallen in der „das ‚Weiße‘ als universelles und strukturelles ‚Anderes‘ imaginiert wird.“ Davon auszugehen, dass in der kritischen Weißseinsforschung mit der Analysekategorie -Weiß- eine Weltschanschauung begründet sei, die ausschließlich mit einen „Eigenem“ und „Anderem“ operiere verkennt, dass es sich schon hierbei um eine Dekonstruktion von gesellschaftlichen Verhältnissen handelt. Was heißt das genau? CW geht nicht von real existierenden -Rassen- aus, sondern beschäftigt u.a. mit deren Reproduktion in sozialgesellschaftlichen Praktiken und damit verbundene Machtverhätnisse. Dabei wird deutlich gezeigt inwiefern sich das -Weiße- sich als normales und unhinterfragtes Privileg äußert in alltäglichen Situationen wie dem Herkunftsdialog (Woher kommst du, eigentlich?) bis hin zu struktureller Privilegierung auf dem Wohnungsmarkt. Die Ausgrenzung von marginalisierten Menschen durch die weißen Dominanzgesellschaft mit sozialen Praktiken wie rassistische Diskurse und Gesetze, Diskriminierung in der Schule und auf dem Arbeitsmarkt ausschließlich an einer sogenannten Imagination von einem weißen Privileg zu konstituieren, zeigt die Verstrickung zu den aktuell geführten rassistischen Diskursen. CW lediglich in die Staaten wegzudenken und institutionellen Rassismus zu relativieren führt nicht zur Problematisierung der herrschenden Verhältnisse. Mit der ausschließlichen Verortung der Sklaverei in die USA, wird Deutschlands Rolle in der Kolonialgeschichte wieder einmal unsichtbar gemacht und einem machtvollem Diskurs wird Raum geschenkt.

3. das ‚Meta-Narrativ‘ ist nicht die Wirklichkeit.

„Muslimen jedoch sollte es nicht um ein imaginiertes politisches Meta-Narrativ gehen, sondern um die faktische Wirklichkeit“. Von welcher faktischen Wirklichkeit spricht die Autorin? Das Narrativ, zu verkennen als eine ausgedachte Wirklichkeit ist schlicht und ergreifend irrsinnig. Wenn es tatsächlich darum geht jenen, die historisch zu Objekten gemacht wurden sich durch das Narrativ zu ermächtigen, ihrer Wirklichkeit zu ermächtigen. Die Vorstellung von Narrativen als eine Erfindung, als eine Nicht-Wirklichkeit zu erklären ist ein Hohn an alle Menschen, die historisch, politisch und gesellschaftlich u.a. von Rassismus betroffen sind daran gelitten und/oder gestorben sind. Im Weiteren noch davon zu schreiben, dass es eine Opposition von „Weiß versus Colour“ existiere ohne davon zu berichten, dass diese relationale Konstruktion klaren Machtungleichheiten unterliegt. Mit diesem Artikel wird wohl mehr den Lebenrealitäten, damit Wirklichkeiten, der marginalisierten Menschen Gewalt angetan und sich einem Diskurs untergeordnet, der von Ignoranz und mangelnder Sachlichkeit geprägt ist.

Mein Fazit (kurz):

Ich kann nur erahnen woher dieses grundlegende Unwissen über die kritische Weißseinsforschung rührt. Die Angst davor als „Opfer“ wahrgenommen zu werden ist so tief verwurzelt, dass dieses in irrationale Artikel wie dieser hier mündet. Die berühmte Opfermythologie hilft keinem weiter, doch d.h. noch lange nicht die Augen vor Ungerechtigkeit zu verschließen. Es geht hier nicht um Schulddebatten oder Schwarz-Weiß-Welten, sondern darum zu erkennen in welchen Welten wir leben.

[kommentar von wer anderes: die konkrete wirklichkeit ist halt nur historisch materialistisch festzustellen. muss sehr schwer sein, das bild da oben falsch zu verstehen]

k-wort und die armen kleinen kartoffeln

Bild könnte enthalten: Text und im Freien

wegen dieses bild ist wiedermal ein shitstrom unterwegs. und die skandalisiert natürlich nicht rassismus sondern wenn leute rassissmus bennen. alo dieses bild wird skandlisiert.

1. profs lehrer usw. benutzen k-wort nicht weil schüler*innen und studierende usw.. sich wehren und die leute gekickt werden knnen.

 
2. nur kartoffeln die mit uns k-wort’s kartoffelnverprügeln dürfen sich selbst auch k-wort nennen. alle anderen kartoffeln wie du Klara Molitor wurdest für mich ne schelle bekommen.
 
3. es gibt kein political correktnis, das ist eine verschwörungstheorie. es gibt nur betroffene die drauf bestehen nicht beleidigt zu werden.