Sexismus vs Rassismus vs Klassismus vs Abelism (Gender/RACE/CLAS/Abel)

zuerst: es gibt keine klare grenzen zwiechen mänlich & weiblich, weisz, nicht-weisz, bürgerlich, prolisch, körperliche/ geistige fähig oder unfähig sein!
akzeptieren wir, dass es rassismus, sexismus, klassismus und abelism als unterdrückung, herschafts und diskriminierung existieren, so tuen ich dies, weil mit dieser einsicht eine überwindung gefordert werden kann.
die ansicht sieht diese gewalten demnach auch nicht als natur gegeben oder schiksal sondern als construierte realität. mit der akzeptanz das diese gewalten/ struckturen construiert sind wird es verständlich warum diese als dualismen mit oben und unten ausgestattet sind.
meiner meinung nach historisch materialistisch verständliche vereinfachungen welche sich durch die intressen der herschenden als globale ideologien etablieren konnten!

also wenn es gesund und krank nicht natürlich oder schiksal sind könnten wir sagen, dass jede mensch sogleich auch gesund als auch krank gilt. nachvolziehbarer wird dan auch das wir alle soohl mänlich als auch weiblich, von rassismus profitieren und betroffen, bürgerlich und arbeiter_innen sind.
da es nicht immer einfach ist immer genau zu wissen wie wir(ICH) selbst, in verhältniss zu anderen,positioniert sind, können wir meiner meinung nach schon garnicht anderen derartiges anstempeln.

bei dem awerness konzepten in den letzen jahren, welche auf linke partys, veranstalltungen, konzerte, festivals, camps usw.. unter großen einsatz von einzelnen, stand der raum im mittelpunkt und der versuch diese grenzen zwiechen abel,gender,race,clas neu zu definieren, je nach dem wo die intressen der herschenden lagen. (herschend durch privilegien :kulturelle kapital durch bildung, ökonomischen kapital durch geld, sozialen kapital durch beziehungen in und zur außerhalb der szene)
ich kenne nur wenige intersektionell verletze welche kapatzitäten haben diese arbeit zu machen. so werden die herschenden von ihren vertreter:innen zu exikutive und etablieren eine praxis derer auswirkung unteranderem menschen wie mich weiter ausstößt und eine gruppe von menschen, nennen wir es mal: weisz-bildungsbürgerliche-fähige-frauen die teilhabe an politischen arbeit ermöglicht. also nur in bezug auf gender eine minimale verbesserung den trans-menschen erleben auch durch diese frauen weiterhin ausschlüße.

das wenn linke sagen, dass sie das beste für alle wollen aber sich selbst meinen, kennen wir ja bereits aus dem letzen jahrhundert zu genüge. dennoch könnten diese konzepte potential haben eine tatsächliche alternative zu herschenden system werden, wenn sich an den definitionen von gewalt und unterdrückungsverhältnissen mehr leute beteiligen können als das bildungsbürgertum.
ich selbst habe auch bereits awerness arbeit gemacht und fehler begangen. das ist wahrscheinlich der grund warum ich darüber schreiben kann und mich auch gegen gesetzen normen währen kann.

zurück zu den dualismen und weiter mit meine fehler so muss ich gestehen das kartoffel als veralgemeinisierungs begriff nicht immer nur die leute trifft welche auch tatsächlich rassistische gewalt anwenden, auch wenn ich vor kurzem der meinung war, das alle weiszen von rassismus profitieren daher auch rassismus bewusst oder unbewusst produtzieren.
nein es gibt weisze sie wollen diese privilegien nicht und teilen wo sie können und nicht mitmachen heißt nicht seine privilegien wegzuwerfen. es gäbe ja keine überwindung wenn ich morgen mein pimmel abschneide, auch das habe ich früher oft für nötig gehalten.
nein ich will nicht, dass meine weisze allys das selbe gefühl zu sich bekommen, wie ich es zu mir hatte. das macht handlungsunfähig und kan als abelistisch gewalt zu nix anderes führen als zu reproduktion. und auch reproduktion von rassismus klassismus oder sexismus, den diese struckturen existieren real nicht ohne einander.

und noch eine neue these von mir mit unterstützung von meine ex-freundin:
genau so wie es in sachen gender tran, inter- und besexuelle gibt, gibt es auch in sachen race nicht weisz, schwartz, braun,… bla bla(die meisten sachen nutzen die herschende construkt für einen positive bezugsnahme)
es gibt auch mikel jakson und schwartze rassist_innen, türkische nazis und weisze welche nicht unter kartoffeln wollen, nicht weil sie sich schähmen, sondern weil als weisze mensch gewisse pflichten beigebracht bekommt, wie auch bei dem construckt mann oder gesund, welche sich nicht gutanfühlen. so wie ich mich nicht mänlich verhalten möchte, wollen auch manschmal weisze nicht zu diese construierte weisze kompliz_innenschaft gehören.

reales beispiel sind z.B. meine gute freundin Lubna, welche eine weisz-deutsche mutter hat. zusammen mit ihre mutter nun als stoltze moslemin mit kopftuch und selbsbewusst in schland lebt. sich für menschen und werte einsätz welche ich begehrenswert finde.
genau diese leute sitzen dank diese dualismen zwiechen alle türen und können anderen nicht aus class, race, gender ablesen ob diese verbündete sein könnten.

denoch kämpft lubna, auch wenn es 10 mal härter ist und ich bin mir sicher sie hat bessere alternativen als jene die in der bildungsbürgertum ausprobiert werden!

in bewegung

Warum wir den ?Kreuzberger CSD? nicht unterstützen:

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BITTE WEITERLEITEN


Warum wir den ?Kreuzberger CSD? nicht unterstützen:

Unter dem Motto: ?Die Oranienstrasse ist keine Einbahnstrasse, und
Solidarität auch nicht? rufen dieses Jahr SO36, Schwuz und Südblock zu
einem Straßenfest am Heinrichplatz auf.


Ein ?Kreuzberger CSD?, der am gleichen Tag und Ort wie die Fete de la
Musique stattfindet, und vom Südblock, so36, Schwuz und Umfeld organisiert
wird, wirft in der art der Gestaltung die Frage auf was die Motivation ist,
und wer davon was hat.


Am Südblock und am SO36 hat es in den letzten Jahren immer wieder massive
Kritik in Bezug auf rassistische Türpolitik, und nicht verhalten zu
rassistischen, sexistischen und transphoben Vorkommnissen in den Läden
(teilweise von dort arbeitenden Personen ausgehend)gegeben.



- sich ?Kreuzberger CSD? zu nennen und ihn am gleichen Ort zu
veranstalten wie den t*csd ohne einen Bezug zur Geschichte und Existenz
dessen herzustellen ist politisch nicht nachvollziehbar und unsolidarisch.



- Auf die Aufrufe der letzten Jahre sich aktiv an der Organisierung des
t*csd zu beteiligen nicht zu reagieren, und jetzt eine ganze Struktur zu
stellen von der hauptsächlich kommerzielle Läden profitieren, ist politisch
nicht nachvollziehbar und unsolidarisch.



- Die Diskussionen des letzten Jahres zu ignorieren, indem sie einfach
unerwähnt bleiben, ist politisch nicht nachvollziehbar und unsolidarisch.



- Die Menschen, die sich letztes Jahr nach dem t*csd im offenen Rahmen
getroffen haben um Diskussionen weiterzuführen, und Interesse bekundet
haben den t*csd weiter zu gestalten, nicht einzuladen oder in die
Vorbereitungen einzubinden ist politisch nicht nachvollziehbar und
unsolidarisch.



- Zu argumentieren ?wir haben uns kurzfristig zusammengefunden als klar
wurde das es dieses jahr keinen t*csd gibt? statt Diskussionen aufzugreifen
und gemeinsam zu führen, ist politisch nicht nachvollziehbar und
unsolidarisch.



Unsolidarisch wem gegenüber?

- allen Menschen, die in den vergangenen 15 Jahren versucht haben den
t*csd als eine politische Veranstaltung zu organisieren der deutlich mehr
ist als feiern, denen gegenüber, die versucht haben Diskussionen immer
wieder aufzugreifen, und eine offene Beteiligung vieler unterschiedlicher
Menschen zu ermöglichen.


*Wir möchten uns eindeutig von einer solchen art Politik zu betreiben
distanzieren.*


Der ?Kreuzberger CSD? ist eine Einbahnstrasse mit der sich kommerzielle
Läden ihren Jahresumsatz sichern, und alles andere als solidarisch.



Wir, das sind Menschen unterschiedlichster Herkunft mit queerfeministischem
Bezug, aus den letzten 20 Jahren bis heute.

Wenn die mänlichkeit aus meine Augen spricht!

 

 

wenn die männlichkeit aus meine Augen spricht,
das ist wenn die Menschlichkeit kein rolle spielt.
Du spielst deine Rolle, Ich meine,
Du spielst den Norm, Ich meine,
meine Rolle von dir auf mich projetziert,
die Projektion findet statt weil du profitierst!
du profitierst von Rollenzuschreibungen,
du denkst du siehst, aber es gibt keine Wahrsagungen!
Deine männlichkeiten projetziert auf mich,
Deine aggrasionen verfremdet in sich.
du denkst, du weist was Sex ist? was Gender?
das dies dein Norm ist! nicht meiner! weis keiner!

Meine chinesiche Freunde sind dir zu feminin?
Der freund von mir aus Kurdestan dir zu aggrasiv?
Ich bin dir zu männlich – du bist die Norm – was aggrasion ist, ist relativ!
Ich relativiere, du relativierst,
das ist die Relativitätstheorie!
wenn Einstein die wahrheit wüsste, dann wäre er nicht Anarchist!
Du kommst mir mit struckturen,
wie unterdrückt du doch wärst?
NUR DREI JAHRE LAGERHAFT
und du wusstest wie unterdrückt ich gern wäre.
du labberst von Macht, herrschaft und unterdrückungsverhältnisse?
Macht ist wenn ich dir in die fresse schlage,
herschaft die Norm
und wer profitiert von den verhältnissen?
Und weil die menschliche dummheit grenzenlos ist,
Sag ich’s dir nochmal, auf das die grenze ZERBRICHT!
du bildest dir ein urteil über mich und das nicht einmal, zehnmal oder tagtäglich.
Ich halte die klappe, weil das hinterland auf deine seite ist.
was am ende raus kommt ist deine gewalt als Legitime Norm,
Mein Widerstand als kriminelle Person.

Sei dir Gewiss, dass deine Norm mir nicht wichtig ist,
deine Regeln für mich Nichtig sind,
deine gewalt nur eine Prise,
denn ich bin gerüstet mit Geschichten,
Geschichten schöner als Tausend und eine Nacht,
Ich bin ein Held denn es noch nie gab,
Ich kenne kein Mensch mit meinem Background,
Ich habe meine Waffen selbst gebaut,
magst du aus Stein sein oder nur Heu,
Ich schwinge durch die Lüfte,
so wie es keine jemals zufor tat!

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