10 punkteplan für die Revolution

da sich welt weit antirevolutionäre gedanken verbereiten und aktive menschen mit einen insprirenden ausstrahlung am aussterben sind, dachte ich: ich erstell einen plan für die revolution und gegen robertertum!

1: egal was du machst, stop jetzt! atme tief durch! geh irgendwo hin wo du in ruhe sitzen kannst ohne gestört zu werden und: kontzentriere dich auf dein bauch und denk darüber nach was du fühlst.

2: entschleunige! klar haben wir alle sachen die wir machen müssen um zu überleben, all diese sachen machst du ab jetzt etwas langsam und denkst darüber nach, wie du dafür weniger kraft aufwenden könntest.

3: ruf deine freunde an! und rede über dich. rede nicht zu lange am stuck! hör gut zu! und wenn deine freunde mehr zeit brauchen, verbring mehr zeit mit ihnen.

4: gehe streit nicht aus dem weg! und wenn leute dann mit dir oder mit sich nicht umgehen können, gib ihnen oder dir den raum es zu lernen! bei revolutionären streiten geht es nicht um gewinnen oder verlieren.

5: umarme jeden kritik! von selbst kritik bis desconstruktive kritik der augenscheinlichen politischen feinde, umarme sie. schon die alten perser haben gesagt: sei deinen freunden nah, aber deine feinde noch näher.

6: lass dich nicht runterkriegen! wenn du gewalt ausgesetz bist, hilft es nicht die ganze zeit über die täter nachzudenken. denk darüber nach was es mit dir macht und lass nicht zu, dass es mit dir passiert.

7: finde herraus wer du bist! du kannst dich in der welt nur dann gut bewegen, wenn du dir darüber bewusst bist welche privilegien du hast oder auch nciht. wo stehst du in verhältnis zu anderen?

8: theorie und praxis zusammen denken! lass dich nicht zulabern, wenn dir die information in deine realität nix bringt. setze neue erkentnisse sofort um; und erzähl von deine erfahrungen, damit auch andere es probieren können.

9: selbst ermächtigung! kontzentriere dich auf dich selbst. setze das um was du schon immer sein wolltest. wenn du es aleine nicht bekommst, suche die leute welche es zusammen mit dir machen wollen.

10: bewegung!

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3 Gedanken zu “10 punkteplan für die Revolution

  1. lieber: die von dir aufgelisteten punkte klingen sehr schön – wie ein 10-punkte-plan um gewaltfreier, liebervoller, achtsamer und somit: politisch konsequenter mit genoss*innen, und im allgemeinen, menschen in unserem umfeld umzugehen. revolutionär ist dies für mich jedoch nich nicht… ws heißt ‚revolutionär‘ bzw. was meinen wir mit ‚revolution‘ wenn wir davon sprechen?! geht es dir darum, dass wir einfühlsamer miteinander umgehen sollen?! wird das kriege stoppen?! wird das strukturelle patriarchale gewalt gegen frauen*, trans*menschen und männer* stoppen?! wird es die kapitalistischen grenzen zu fall bringen?! werden wir hunger damit stoppen?! ich denke nicht – und ich denke es ist verdammt gefählich so selbtverliebt zu sein wie diese deutsche „linke szene“ oft zu sein scheint — als ob unser horizont genau so weit geht wie wir schauen können… nein. es reicht absolut nicht „an sich selbst zu arbeiten“; das ist ein konsequenter schritt; ein wünschenswerter schritt! aber nicht im ansatz revolutionär. wenn ich von ‚revolution‘ spreche, spreche ich von einer proletarischen weltrevolution; einem kompletten systemwechsel in dem wir, als arbeitende, als produzierende dieses ganzen reichtums, endlich über das was wir geschaffen haben SELBER bestimmen können. gemeinsam. im kollektiv. wenn wir endlich die last des privateigentums auf allen ebenen zerschlagen – nicht haben sondern von allem gebrauch machen können. und dies kann im keinen beginnen – mit individuellen entscheidungen; kann aber erst eine revolutionäre kraft entfalten, wenn es massenhaft wahr wird udn das leben der mehrheit nachhaltig verändert. für wen machen wir politik? mit wem machen wir politik? wer kommt bei dem was wir so schreiben/sprechen mit? wer nicht?! also gilt es für mich die materiellen grundlagen des jetzt zu verändern um als „linke“ wieder vertrauenswürdig zu werden – was ist unsere antwort auf die scheiße die die mehrheit der leute, zum beispiel in ’schland, erleben? was für werkzeuge ergeben sich aus linkradikalen ideologien/perspektiven für einen gesamtgesellschaftlcihen wandel? denn ich will nicht rgendo in wald gehen und ne anarchistische kommuen aufmachen udn mich n kekes freuen, dass wir dort alle ach so „frei“ sind. „ich bin nicht frei solange uach nur ein weiterer mensch in ketten liegt. und solange seit auch ihr nicht frei.“ (audre lorde) — und ja, das unterschreibe ich. antiautoritäre methoden und praxen heißt für mich nicht es abzulehen sich zu organisieren – im gegenteil! raus aus den wg’s udn ahsuprojekten udn rein in die kieze — denn: sind wir nicht teil davon?! warum nicht mit unseren nachbar*innen reden/diskutieren/organisieren? oh, weild ie person viell. sexistsiche sprache drauf hat? oder gar rassistsiche?! ja und?! leute – kommt mal klar! geht mal raus, merkt in was für einer luftbalse wir leben… genau die menschen mit diesem sprachgebracuh und evtl. noch krasseren anderen sachen sind doch, wie wir, produkte dieser scheiß gesellschaft. und wenn wir nicht darauf vertrauen, dass auch sie einen sinn darin sehen hin zu einer gewlatfreien gesellschaft zu arbeiten (die ja sie empowert/bemächtigt) – wer dann? mit den ganzen studis an den unis politik machen? weil, naja die sagen nicht mehr n-wort oder ausländer?! nee… ich denke wir müssen zurück zu den roots… gerade wir, die als ausländer und asylanten hergekommen sind… aus unserer blase raus und und mit der realität konfrontieren… viell. ist dies ein ansatzpunkt für eine proletarische bewegung – und dementsprechend für eine kollektive revolutionäre praxis…

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