Kritik

noch mal auf kritik an meine person einzugehn…

1. unter kritik versteh ich jede antithese
2. es gibt construktive kritik und dekonstruktive
3. kritik heißt nicht, gewalt gegen dem kritisierten auszuüben

1.das wichtigste ist, kritik kan nur auf praxis bezogen sein und nicht auf eine phantasie oder etwas was in zukunft passieren könnte. kritik kann sich meine rmeinung nach nur an etwas richten was bereits da ist.

ein kritisches denken heißen ja viele hoch, verstehen die meisten das ein kritik auch nur ein kritik ist und keine wahrheit?

etwas kan in einem raum, unterbestimmten umständen die synthese sein und in einem anderen raum nur eine these sein, weil dort was anderes passiert ist oder passiert. das wichtige ist das kritische denken nicht der kritik an sich. mensch sollte nicht krisieren des kritiks wegen(um recht zuhaben.. blabla) sondern um eine verbesserung zu ereichen.
und dies geschieht nach mir bisher bekannten hegelischen prinzip

these + antithese = synthese
synthese= neue these + neue antithese = neue synthese

es ist die bewegung der kreis der einem an das „wahrheit näher bringen soll.

jedem wissenschaftler ist es bekannt, das mensch dadurch nur falsifiziert. oder etwas vorhandenes für falsch erklärt. die neue synthese ist kein wahrheit, sondern nur nur weniger falsch.

um falzifizieren zu können, ist ein definitionsraum notwendig, und das ist der raum / die umstände von dennen ich rede.

einen definitionraum wird jedoch immer willkürlich gesetz, also gibt es nie zwei gleiche räume. den der willkür des definierenden, ist von seine position, seine erfahrungen usw.. abhängig. und es ist nicht möglich das zwei menschen zu selben zeit am selben ort sind und dazu auch noch die selben erfahrungen.. blabla

2. construktive kritik ist ja das was mensch sich unter freunden gibt. als tip auf dem weg an bekannte. oder ein verbesserungsvorschlag. sollte mensch sich damit auseinandersetzen, wenn sich leute schon mühe geben. das es ein geschenk ist, ein prespektiven erweiterung ist sicher.

dekonstruktive kritik, geht meist an leuten die irgend eine macht über einem haben. um eine festgefahren strucktur, regelung aufzuweichen. da es halt als angriff verstanden wird, und die priviligierte position den ist zustand gerne zu sein vorteil behalten will, gibt es sehr kreative formen von deconstrucktive kritik. auch hie rmein apell an den krisierten setz euch damit auseinander. nicht immer haben die leute die kraft, die sprache , die möglichkeiten euch auf augenhöhe zu begnen. dies liegt vorallem daran, das es durch den unterschiedlichen positionierung, vorallem die priviligierten, sich garnicht die zeit nehmen zu zuhören.

überlegt euch gut welche position ihr in raum habt, und gibt menschen mit wenige rprivilegien mehr raum um kritik zu äußern, dann werdet ihr auch weniger angrieffe ausgesetz sein.

3. auch wenn ich langerzeit gegengewalt als widerstand legitimisiert habe… was es heißt gewalt ausgesetz zu sein habe ich zu oft erfahren. nur weil irgendwelche leute denken das mensch mächtig sei oder zu der eine herschende klasse oder sowas ähnliches gehört ist dies nicht umbedingt die wahrheit.

als das persönliche: ich werde fertig gemacht weil ich ein schwanz habe. irgendwelche frauen denken ich sei super mänlich und will nur das eine.. dass ich von patriarchale struckturen profitiere..
jo jetz hab ich die antithese für euch: nicht jeder man profitiert von patrachat. why?

jo
1. „männer“ werden auch nur zu männer gemacht und das genau so gewaltvoll wie frauen zu frauen gemacht werden(warum hirarschiesieren da mansche zwiechen gewalt und gewalt?)
2. um von mansein zu profitieren müsste mensch auch von nähe zu anderen männern profitieren.
– ist mensch aber nicht mänlich genug, ob es wegen geld ist oder aussehen, sozialisierung oder race, fähigkeiten oder sexuelle orientierung oder auch wegen krankheiten>>>>>>>>gehört mensch nicht zu hegemoniale menlichkeit, und erlebt alltäglich ausschlüsse. zwar anders als frauisierte oder als frau gelesene, dazu gehören tut mensch aber auch nicht.
– protestierende mänlichkeiten versuchen relativ unreflektiert sich den platz in der mänliche hegemonie zu erkämpfen. sie zu kritisieren würde aber sinn machen
– maginalisierte mänlichkeiten, also solche die gar es aufgegeben haben dagegen zu protestieren könnten in eine anti patriarchale kampf sogar eingebunden werden. sie erleben zumindest gewalt von selben system wie frauen trans lesben * auch.

sich als frau dahin zustellen und auf maginalisierte mänlichkeiten einzuhauen, vorallem wegen ihr nichtmänliches verhalten, sie dazuauffordern endlich ihren man zu stehen>>>>> ist dann nur noch pures reproduktion patriarchaler verhältnisse.

mit grüßen an das aflr köln
http://frauenreferatkoeln.blogsport.de/
danke für euer kritik… hat mich weitergebracht.

in bewegung

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Ein Gedanke zu “Kritik

  1. Ich hoffe die Kritik ist eine konstruktive 😉

    Das Hegelschemodell von these + antithese = synthese ist ein totall verkürztes strukturalistisches Modell ein geradlinig Fortschrittsglauben hat nichts mit einer komplexen Analyse von Strukturen und politischer Bewegung zu tun.

    „gibt menschen mit wenige rprivilegien mehr raum um kritik zu äußern“ Ich finde den Satz sehr bemutternt/beväternt. Das wirkt nicht auf mich wie Solidarität auf Augenhöhe.

    Zu 1) Weil Frauen anderen Gewaltformen ausgesetzt sind. Es gibt in dem von dir beschriebenden Modell die „hegemoniale Männlichkeit“ und die „betonten/angepassten Weiblichkeit“. Da diese Weiblichkeit* immer noch Gewalt und Diskrimierung ausgesetzt ist. Männer* beherrschen sich selbst. Angepasste/betohnte Weiblichkeiten* (also die sonst privilierten Frauen*) sind aber zusätzlich noch der Gewalt und Diskrimierung von der hegemonialen und komplzenhaften Männlichkeit* ausgesetzt. Das ist ein Unterschied. Das soll nicht heißen dass es Männern* generell psychich besser geht, weil sie natürlich auch am patriachat leider aber ich finde das nicht gleichzusetzen ist. 2) marginalisierte Männlichkeiten* haben im vergleich zu marginalisierten weiblichkeiten* mehr macht und privilegien. Zusätzlich haben (nichtbehinderte) marginalisierte Männer die Möglichkeit durch Sport- und Musikkarrieren + Dominanz im häuslichen Bereich die Möglichkeit zur komplizenhaften Männlichkeit aufzusteigen.

    Zusätzlich sehe ich keine Verantwortungsübernahme für die Kritik von Frauen*referat in deinem Artikel. Was hat sich den verändert durch die Kritik bei dir?

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