kultur und natur und wo die trennung zu ideologie wurde

warum braucht die westliche welt die kultur?
was wird reprodutziert in dem was kultur gennat wird.
warum sind diese menschen so von ihre überlegene lebensart überzeugt?
was brauchen sie um sich diese angebliche überlegenheit zu erhalten?
gibt es wirklich opfer und täter innerhalb dieser tragödie?
was ist die alternative?
was ist menschlichkeit wa sist menschliches leben?
warum haben wir angst dafor aus den „kulturellen“ leben ausgeschlossen zu werden, und verachten es an sovielen stellen zu tiefst?
wie funktioniert die abspaltung zwiechen der eigenen und des anderen kulturs? und warum?

…artikel folgt…

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feministische revolution in iran

im 18 jahrhundert gabs eine feministische revolution im iran. heutige feminismen in dem gebiet bauen darauf auf. diese und ähnliche kapitel der geschichte sind weisze feministinnen unbekannt. weshalb? rassismus lässt grüßen.. das wir eine geschichte haben, welche von männe rgeschrieben ist, haben nciht weisze raus gefunden, sondern nicht weisze frauen. das wir eine geschichte haben die von den siegern geschireben würde, haben nciht sozialisten raus gefunden, sondern widerstandskämpfern. wo ist die position die position der herschenden in globalen kontext.. also auch weisze frauen..

..artikel folgt…

widersprüche

widerstand widerspruch widersprechen?

widerspruch zwiechen strategischen essentzialismus und essentzialismus

widersprüche in system.. widerstand ist nicht außerhalb dessen

ideologien verursachen widersprüche bzw entfremden..

ideologien widersprechen ist widerstand

…artikel folgt…

Selbsthilfegruppe für iranische und afghanische Frauen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

heute machen wir Sie und euch auf eine neue Gruppe unter dem Dach von ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen aufmerksam: Die Selbsthilfegruppe für iranische und afghanische Frauen unter der Leitung von Frau Faroch Hosseini trifft sich jeweils am 1. und 3. Mittwoch im Monat (s. Anhang).

Rund um den internationalen Frauentag im März leiten wir folgende Verantaltungshinweise weiter:
zum einen den Aufruf zu einer Kudgebung und Demo am 7.3. ab 12 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz mit dem Motto-Vorschlag „Free Kubane-Frauen erklimmen die höchsten Berge“ (Kontakt: Couragezentrum Essen), zum anderen den Filmnachmittag im Lore-Agnes-Haus am 12.3. um 17 Uhr – um Anmeldung wird bis zum 27.2. gebeten.

Ein besonders Anliegen ist uns der Aufruf von „Willkommen in Essen“. Wir haben schon mehrmals von der Gruppe Erhenamtlicher berichtet, die in unermüdlichem Einsatz im Opti-Park sicher stellt, dass die Flüchtlinge, die oft nur mit dem, was sie auf dem Leib tragen, ankommen, mit der nötigsten Kleidung versorgt werden. Dank der Spendenbereitschaft zahlloser Essener und auch einiger Geschäfte ist die Grundversorgung meist gewährleistet.
Da sich in letzter Zeit die Verweildauer der Flüchtlinge auf wenige Tage verkürzt hat, müssen in einem Rhythmus von 2-3 Tagen jeweils hunderte neue Personen versorgt werden. Die dringend erforderliche Aufrechterhaltung der Abläufe ist angesichts der großen Menge an vorzuselektierenden und auszugebenden Güter und den limitierten Lagerkapazitäten eine Herkulesaufgabe, die dringend eine Aufstockung der Ehrenamtlichen erfordert. Dabei kann man regelmäßig oder auch nur hin und wieder zu Zeiten helfen, die einem entgegen kommen.
Benjamin Melzer schreibt: „Bei Interesse melden Sie sich doch bitte in unserer facebook Gruppe: „WiE-ehrenamtliche Helfer“ an, dort organisieren wir den Einsatzplan über eine doodle Termin Abfrage. Falls Sie kein facebook Benutzerkonto haben sollten, können Sie auch gerne eine E-Mail an willkommen_in_essen@gmx.de senden, wir lassen Ihnen dann gerne alle notwendigen Informationen zukommen. Oder kommen Sie einfach bei uns im Warenhaus vorbei. Im Regelfall treffen Sie jeden Tag zwischen 10:00 und 16:00 ehrenamtliche Helfer von „Willkommen in Essen“ dort an.“ Einen ersten Einblick in die Aufgabe findet ihr/finden Sie unter http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/hier_und_heute/videomittatendrangundmitgefuehl100.html
Wir hoffen, dass die Gruppe bald etwas Verstärkung bekommt.
Mit freundlichen Grüßen

Ihr/euer ProAsyl-Team

ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen, Friedrich-Ebert-Str. 30, 45127 Essen
Telefon : 0201-20539 Fax : 0201-22 00 387
eMail : info@proasylessen.de, Internet: http://www.proasylessen.de

Spendenkonto:
Förderverein ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen e.V., Sparkasse Essen
IBAN: DE14 3605 0105 0001 6006 26 BIC: SPESDE3EXXX

ausländer anarchie!!

Idenditätsfindung im 21ten Jahrhundert ist eine schwierige Sache – entfremdet in allem, was wir tun – von Essen bis Arbeit oder Lieben… was bin ich, wo komme ich her, wo will ich hin? In Zeiten der Reizüberflutung fangen manche an, Identität auf Kosten anderer aufzubauen… die Einen werden Palästina gegenüber solidarisch, sobald bunte Kufiyas als Modeschmuck in jedem Geschenkeladen in „Schland“ zu kaufen sind… die Anderen, die gegen Deutschen Nationalismus sind (oder auch dafür, siehe Pegida in Frankfurt) laufen mit Israelflaggen herum… ohne irgendetwas mit dem zu tun zu haben, was dort läuft. Wieder andere machen sich dreads… und wissen nicht mal, dass Dreads ein antirassistisches, antikolonialistisches Widerstandssymbol sind. In Dresden werden Völkerfeste gefeiert mit tanzenden Südamerikanerinnen – trommelnde Schwartze und bauchtanzende Türkinnen – und das wird als Kultur für das Image der Stadt versteigert… SEHR multikulti^^ *lass uns in die hände klatschen*
Doch was ist Ausländer Anarchie? Ist das Randale von jugendlichen Männerbanden? Warum ist in dem Video nicht eine Frau zu sehen? Warum fahren sie mit teuren Autos durch die Gegend? In dem Ghetto, von dem sie singen, hat kaum irgendeiner ein Auto… die paar Leute, die einen Mercedes haben, haben sich den weiszen Werten und dem Kapitalismus total verkauft… ist Drogendealen und Gangstersein ein Widerspruch zum Kapitalismus? Oder ist es nicht die andere Seite der Medaille, die diese Staaten und ihre Gewalt rechtfertigt?
Schon immer haben die Herrschenden mit Banden und Gangstern zusammen gearbeitet… ob es die USA ist oder die Iranische Regierung… sie alle verdienen und rechtfertigen ihre Existenz mit dem Leid der Drogensüchtigen dieser Welt.
Zerstört werden kann dieses Spiel nur, wenn wir keine Grenzen ziehen, sondern diese Dualismen angreifen… und Bewusstsein schaffen, um nicht auf diese Lügen reinzufallen.

Jedoch… will ich keine Widerstandsbewegung, welche sektirisch durch Manipulation und Führerkult die Welt nur zu ihren Gunsten verändern will… ich will eine andere Welt für Alle und zwar so, dass ALLE sich ihre Wünsche und Träume erfüllen können. Und ich fange bei mir an… und indem ich keine Grenze ziehe um mich und meine Umgebung… organisiere ich mich zuerst mit den Menschen, die mir am nächsten liegen, um dann – zusammen als Gruppe – mit andere Gruppen zusammenzuarbeiten, welche gemeinsame Ziele wie die unseren teilen.
http://www.destruktive-gruppen-erkennen.com/
Ich will Menschen inspirieren und ich will mit meiner politischen Arbeit die Welt inspirieren. Ich will Menschen stärken, träumen lassen und Flügel verleihen… und nicht Menschen schwächen. Dafür ist es auch wichtig, Identitäten von Menschen zu akzeptieren – die Identitäten, welche auf den Erfahrungen der Einzelnen basieren; auf ihrer Lebensgeschichte. Und meine Lebensgeschichte ist die Straße, es ist die Ausländer Anarchie, mit dem Auto herum fahren, Drogendealer abziehen, Nazis verprügeln und Türsteher stechen. Ich hoffe, dass mehr Leute es so machen wie ich und ich hoffe, dass die Menschen verstehen, warum ich so leben musste, wie ich gelebt habe. Und wenn wir es schaffen, unsere erfahrungen miteinander zu synchronisieren. erschaffen wir eine Bewegung.

Antifaschistische Rede Dortmund

ich rede als politischer Refugee, der als Kind in Asylbewerber Lager die Gewalt der Nazis am eigenen Körper spuren musste. Heute hab ich einen deutschen Pass, aber ich hab nicht vergessen, wie ich mich damals Gefühl habe, als Nazis mich auf der Straße verfolgten und verprügelten. Wir konnten damals nicht zu Polizei gehen, wegen Sprachbarrieren, und ständige angst vor den kops und Ämter, und was uns das hätte bringen sollen, versteh ich bis heute nicht. Ich wünschte mir damals wie heute, soziale Kontakte, in mitten einer Gesellschaft, wo einzelne sich nicht Minderheiten raus-picken können.Ich denke nur in mitten einer großen Community kann verhindert, dass mir sowas nicht wieder passiert. Deswegen bin ich heute hier, weil ihr hier seid. Also guckt nicht weg, hört mir zu, bleibt bei mir. ich habe auch eine Meinung zu Nazis, Rassismus und Antifaschismus.

Was ich lernen musste in mein leben, ist es das es immer solche Sekten gibt die Gewalt irgendwie rechtfertigen. Den Fokus auf die Täter zu richten hat mir jedoch nie geholfen. Das Kreislauf der Gewalt und Hass zu beenden, mich auf mich und andere betroffene von Gewalt zu richten ist heilsam. In einem kollektiven Prozess des sich selbst lieben lernen lässt sich Hass bekämpfen bis zur eine gesellschaftliche Veränderung wo Nazis keinen platz mehr haben.

Rassistische Parolen, sind keine Meinung von geistig verwirrten, welche zu einem demokratischen Diskurs beitragen könnte. Rassismus ist ein angriff auf dem Existenz recht von Menschen, welche eine angeblich überlegene teil der Gesellschaft nicht angehören. Da gibt es nichts zu reden, da gibt es nicht zu diskutieren. Das hat weder mit Demokratie zu tun noch mit Protest.

Was ist jedoch Antifa? Bin ich Antifaschist weil ich als Antifaschist geboren wurde? Oder wird Mensch nicht zu einem Antifaschisten in dem Mensch Erfahrungen und Prozesse gemacht hat, indem Mensch sich bewusst mit seine Umgebung auseinander setzen möchte? Zur eine bewusste Auseinandersetzung gehört es Kritik anzunehmen. Dazu gehört Phobien oder besser gesagt den eigenen hass abzulegen. Dazugehört auch, sich selbst in Verhältnis zu seiner Umgebung zu sehen. Sich über seine Privilegien und Handlungsmöglichkeiten bewusst zu sein. Erst daraus entsteht eine gesellschaftsfähige antifaschistisch Bewegung, welche bei dem eigenen Rassismus beginnend, den Rassismus in der Mitte der Gesellschaft bis zu ungeheuerlichen taten der Nazis stoppen kann.

ich bin auch hier, weil es Antifa Genclik gab. Von 1988 bis 1994 entstanden von den migrantischen vierteln west-berlins ausbreitend über das ganze Bundesgebiet selbstorganisierte migrantische antifaschistische Jugend Gruppen. Damals war Antifa nicht eine akademische weisze elitäre Sache, und die Subjekte in einem antifaschistischen Kampf waren die tatsächlichen betroffenen, Migranten Kommunisten Punker Frauen und wohnungslose. Durch polizeiliche Kriminalisierung wurde Antifa Genclik 1994 zerschlagen, und die Spaltung zwischen Antifa und Antira begann, weil die meisten weisze Antifa Gruppen nicht einsehen wollten, dass, eine derartige Zerschlagung nur möglich war, weil Migrantinnen in besondere Art uns Weise nicht nur an der Front dieser kämpfe stehen sondern auch die Gewalt abbekommen.

Deswegen lasst uns erinnern in welche Tradition wir stehen und was unsere Geschichte ist um die Fehler nicht immer und immer wieder zu machen.
Antifaschistische handeln ist eine Pflicht und keine Ruhms tat und auch nicht für den Image um sich besser zu fühlen. Antifaschismus ist kein Spaß oder Freizeitaktivität, es ist eine Haltung für eine menschlichere Gesellschaft. Antifaschismus ist liebe zum leben und zu unsere Mitmenschen.

Lobenswert ist die antifaschistische Entwickelung in Dortmund dahingehend, dass wieder mit migrantinnen zusammengearbeitet wird, wie z.B. bei den Solidaritäts- aktionen zu dem offenen Brief der Bewohner der Notunterkunft Brügmannhallen .
Lass uns Seite an Seite weitergehen, lass uns den widerstand der migranischen Antifachist_innen und antifachist_innen of color sichtbar halten.

All power to the peopel, smash nazis, smash kapitalism, smash patriarchy, smash white supermacy, smash nationalism, shmash antisemitism

Kundgebung: Gegen die Brandstifter – Solidarität mit den Geflüchteten

Kommt zur Kundgebung: Samstag, 7. Februar, 18 Uhr, Katharinentreppen, gegenüber dem Hauptbahnhof

In Eving sind am Freitagabend Neonazis mit brennenden Fackeln vor eine Unterkunft für Geflüchtete gezogen. Sie warfen mit Knallkörpern und skandierten Parolen gegen die Menschen, die dort nach einer Flucht vor Krieg und Not untergebracht sind.

Die Aktion beweist einmal mehr, dass Gewalt, Vertreibung und Vernichtung Kern der neonazistischen Politik sind. Sie versuchen, sich in eine historische Linie mit den Fackelmärschen der SA und dem deutschen Mob zu setzen, der in den 90er Jahren Unterkünfte für Geflüchtete und Häuser von migrantischen Familien anzündete.

Die Ankündigung der Polizei, man wolle den Neonazis „auf den Füßen stehen“, wurde am Freitagabend nicht umgesetzt. Obwohl bekannt ist, dass sie sich seit Wochen auf die Einrichtung in Eving eingeschossen haben, und obwohl die Rechten unmittelbar vor dem Fackelmarsch Flyer im Stadtteil verteilt haben, hat die Polizei es nicht verhindert, dass sie mit Fackeln bis vor die Tür der Unterkunft zogen.

Wir erwarten nicht, dass Polizei oder Behörden dieses Problem lösen. Die Geflüchteten, die von denselben Behörden mit Abschiebung und Repressalien bedroht sind, können den offiziellen Stellen erst recht nicht vertrauen. Unsere Antwort ist deshalb: Solidarität mit den Geflüchteten.

Das heißt:
Antifaschistisches Handeln gegen die Bedrohung durch die Neonazis!