Ich steh da
alein vor mir
mir gegenüber
ich bin bei mir
ich fühle in meinem bauch
in mein halz prodelts
meine muskeln ziehen sich zusammen
ein gefühl von leichte
ein gefühl von wut
etwas trauer, das verlangen nach ruhe
es dreht sich in mein kopf
ich will schreiben ohne zu denken
die gedanken abzuwehren ist keine leichte sache
meditativ spirituell will ich das was ist zur buchstaben formen
die kraft durchzieht meine adern
ein kreis um mich herum
offen das ende
beendet ist der anfang
neue schöne welt
in mir
unendlich
menschlich
ich schließe die augen
kurze augenblicke der tiefe
was soll den da noch kommen
unendliche glück
im einklang
brauche keine nahrung mehr nichts von all dem verlangen
keine konditionen
ein tiefes lachen
endlich denk ich
doch nicht denk ich wollt ich
nicht wollen holte mich
in dieses gefühl rein
es ist da
außerhalb der zeit
außerhalb des raums
ich fühle das ncihts
ich fühle die zellen meines körpers
und so mansches was hie rnciht rein passt
scheint ausgestoßen zu werden
ich fühle ich bin
kein waren kein werden ich bin
ich bin so so tief bei mir
ich bin da mit dem glück den ich gnießen kann.

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