warum führen wir ein diskurs über die verwendung von wörter

also wenn mensch anarchismus nicht als dogma verstehen würde.. würde mensch sich auch mit foucout’s diskursanalyse beschäftigen können.. oder mit construktivismus… naja wenn du meinst du must die welt anders zu verändern versuchen.. ich akzeptiere das. bei bomben legen wäre ich auch dabei.. bei diesen zustand den wir gerade in schland haben… ich weis nicht ob es eine bombenwarnung braucht, damit afd, npd, pegida und sonstige menschenverachtende menschen endlich davon abgehalten werden andere zu verletzen… solange der diskurs nun mal so ist, das es legitim ist minderheiten zu verletzen… muss entweder gesamtgesselschaftlich irgendwas falsch im kopf sein.. oder diese minderheit von dummen und rassisten… werden nicht aufgehalten aus politischem kalkül… das es gut für die cdu ist wenn es pegida und konsorten gibt.. damit sie die guten sind…und alternativlos versteh ich.. aber wozu brauchst du afd pegida und co? brauchst du nciht.. daswegen gehst du dagegen auch demonstrieren.. blockierst usw.. warum machen das nicht mehr leute? und da kommt der diskurs wieder im spiel, wonach die meisten menschen die verletzung anderer menschen garnicht als verletzung sondern als normal wahrnehmen. und um dies zu ändern.. braucht es den urbanen krieg.. gasse nach gasse.. wort nach wort… in den entwickelten länder ist gewalt internalisiert.. also ist urbaner widerstand und kampf den fesseln in den köpfen unvermeidlich.

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