Frankfurt city rools‏

hey leute wollte mal updaten das in frankfurt, zusätzlich zu den PoC treffen jeden zweiten und vierten mittwoch im monat(safer space, mit PoC def. = “ alles was nicht arisch ist“), das montag treffen in einem raum voll mit weißen noch steht. <

also das konzept ist immernoch netzwerken, empowern, über alltagsrassismus reden und umgang damit finden.
wir arbeiten gerade an einem projekt zu aneignung ruckeroberung von weißen räumen: als nechstes das weltkulturen museum, wo ab dez ein ausstellung zu kunst aus südafrika, von Schwartzen, während der appahrtheit.
zudem werden wir einem prof, der sein abendland von terroranschlägen angegrieffen gefühlt hat, und rassistische kake gelabert hat… outen.

jo kommt vorbei… es sind immer 5-6 leute da.

hier nochmal der aufruf:
also es sind leute von copwatch, frankfurt postcolonial, eriteria united, poc hochschulgruppe(fh), queer of color conections da.

POC GRUPPE(N) FRANKFURT
Aufruf zu Aufbau von Peopel of Color Struckturen in Frankfurt

Erste lose Treffen Jeden Mondtag ab 20 Uhr

Café ExZess Hinten
Leipziger Straße 91
D-60487 Frankfurt am Main

Wo kommen wir her?

“Der “People of Color”-Begriff entstammt der Selbstbenennungspraxis rassistisch unterdrückter Menschen. Er wurde im Laufe der 1960er Jahre durch die “Black Power”-Bewegung in den USA als politischer Begriff geprägt, um die Gemeinsamkeiten zwischen Communitys mit unterschiedlichen kulturellen und historischen Hintergründen zu benennen. Dadurch sollte eine solidarische Perspektive quer zu den rassistischen Einteilungen in unterschiedliche Ethnien und “Rassen” eröffnet werden, die antirassistische Allianzen befördert.”(Kien Nghi Ha,Migazin 2009)

Als gemeinsame Plattform für grenzüberschreitende Bündnisse wendet sich dieser Begriff gleichermaßen an alle Menschen die rassistischen Erfahrungen im Alltag gemacht haben und diesen weiterhin ausgesetzt sind.

Wo sind wir Jetzt?

Auch mit Sicht auf aktuelle politische Entwicklungen ist es wichtig sich als People of Color/ MigrantInnen zu organisieren, um den wieder Salonfähig gewordenen rassistischen Normalzustand in Deutschland anzugreifen. Wir wollen über Perspektiven reden. Wir wollen uns an der Uni, auf der Straße, auf dem Arbeitsplatz und überall sonst dem Rassismus entgegensetzen. Dabei ist es wichtig, uns über eigene Netzwerke zu unterstützen und zu empowern. Wir sind nicht allein mit “unseren” Problem und gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Rassismus ein Problem von denen wird, welche dieses produzieren.

Wo wollen wir hin?

Wenn wir davon ausgehen, dass Wissen Macht ist, ist es für die Selbstermächtigung von People of Color unumgänglich, unser eigenes Wissen annzuerkennen und auszutauchen. Dafür ist es nicht nur wichtig, dass wir einen Schonraum in Bezug auf Rassimus haben, sondern auch andere strukturelle Gewalten zu reflektieren und auch ein Raum für den Umgang damit zu geben.

Wir wollen einen Raum eröffnen, in dem wir über unsere Erfahrungen, Biografien und uns selbst reden können.

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