nur ich selbst darf mich Fotze nennen

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Aufruf zum Verrückt werden!

Liebe Mitmenschen,
es ist Zeit um zu ver-rücken! Im Tat und Gedanken müssen wir uns von der Norm weg bewegen, die starren Bilder der Normalität sind Absurd.

UnbenanntDas Unvermögen Widersprüche zu lösen oder auszuhalten, treibt Menschen zu unmenschliche Ideologien. Ideologien treiben, die Schwachen zu Untaten und diese Untaten, welche ihre Wurzeln in den Unmenschlichen Ideologien haben, treiben neue Menschen in die Hände von ideologischen Unmenschen.

Das Unvermögen ist da zu Beobachten, das unsere menschliche Arbeit und somit auch Leben nach alten Muster, Bedürfnisse erfüllen, die uns nicht Glücklich machen.

Arbeitsplätze in Industrie sind Rah, weil eine Automatisierung vieler Arbeitsprozesse stattgefunden hat, anstatt neue Technologische Aufgaben anzugehen, wie eine Besser öffentliche Verkehrsnetz, ein sozialere art zu Leben, Kollektive Produktion, Kollektives Arbeiten und lernen…, vereinsamen wir in eine uns diktierte Bildung- und Arbeit- Biographie.

Wir sind den Materiellen Grundlagen enteignet um uns selbst zu organisieren, um eine eigenes ästhetischen Leben zu führen, statt dessen lassen wir uns führen. Auch wenn wir davon ausgehen, das wir in eine Technokratie seien, wo Wissenschaftler_Innen regieren und nicht Unternehmen und ihre Lobbies, was leider nicht so ist, brauchen wir mehr eigenständiges Leben um die Welt davor zu bewahren in eine Barbarei zu versenken, als wenige wichtige besetze Positionen. Es müssen mehr Inhalte ausgearbeitet werden als an den Elfenbeitürmen dieser Welt ausgearbeitet wird, um den Propaganda der Privilegierten, welche die Schwachen gegeneinander ausspielen möchten entgegenzutreten.

Ideologien wie Sexismus, Rassismus, Klassismus, Lookism, Abelism… entwickeln eine Norm, welche die Materiellen Gegebenheiten so umbauen, dass die einen Über die Menschheit regieren, welche den Normen erfüllen können. die Erfüllung dieser Normen ist eine Anstrengung, eine Leistung, passend im Zeitgeist, des verwertbaren Menschen, begeben wir uns in eine Leistungsgesellschaft, doch die Richtung in dem wir uns Bewegen, wenn wir diese Spielregeln folgen, sind keineswegs menschlich. Menschlich wäre eine Welt, wo die Spielregeln soziales verhalten, Solidarität, Kritik wären! wo alle menschen wichtig sind, wo mensch Wertgeschätzt wird für das was mensch macht und nicht bestraft wird für das was mensch nicht macht. wo mensch Anerkannt wird, für das Dasein und nicht wenn mensch es schafft die beste Maske auszusetzen.

Abelism ist eine Herschaftsmechanismus, was uns alle betrifft. Nur Neureiche, profitieren vlt von Abelism, doch selbst, diese führen eine selbst-schädigendes Leben in dem sie von ihren Vergangenheit getrieben in Oberflächlichkeiten denken, welche ihnen eine Antwort gibt, welche ihre Wunden nicht wirklich schließt sonst müssten sie mitbekommen, das es Irgendwann genug Geld ist um keine Existenzängste mehr zu haben.

Ver-Rückt euch jetzt! nur von Außerhalb der Norm, wäre eine Änderung möglich! eigenständige Gedanken. setz der Anpassung in Form von Betrug eine Ende!

Bewegung

Antikapitalistische nichtweiße Gruppe im Aufbau

auf verweis zu der letzen teil des positionierungspapiers meiner genossen aus berlin:

http://aufstand.blogsport.eu/2016/01/04/wer-wir-sind-und-was-wir-wollen-teil-3-fuer-gemeinsame-kaempfe-von-unten/#more-280

möchte ich nur noch ein minimal kritikpunkt los werden, aber gleich dafür werben, diese positionierungspapier -überall in globalen norden, ode rbesser gesagt in den monopol regionen dieser welt, egal ob teheran oder kairo oder tunis, oder europa, ameriKKKa, australien, neuseeland oder rußland- zu nutzen um den widerspruch in der politischen aktivität für eine welt ohne kapitalismus, aufzulösen.

mein kritik, wäre das der begriff internationalismus, nationalismus miteinschlißt, antinational wäre die bessere antwort darauf. den unter internationalismus ist nicht die auflösung der nationen gefordert sondern ihre zusammenarbeit.

dieses begriff stammt aus eine zeit, wo marx eine internationalismus befürwortet hat, welche aus falsche analysen entstammen. schon damals waren die internationalen treffen auf europa beschränkt.

der aufbau von nicht-weise nationalismus hat nicht selten zu bejahung von rassismus oder weise normen wie auch kapitalismus geführt, z.B. in südafrika.. sogar der schwartze nationalismus in form von panafrikanismus stößt durchaus gegen wände, wenn diktaturen auf eine panafrikanischen kongress toerleriert werden.

der nations begriff in eine nicht westlichen sinne, also volk oder peopel.. da wo mensch von viel völker staaten redet, können emanzipatorischere elemente enthalten, wenn mensch hegels staatstheorie anihmt, in dem er davon ausgeht, das solange die arbeiterinnen nicht in de rlange sind ihre existence selbst zu versorgen, der staat diese übernehmen muss. oder auf maoistische weise, wo sich auf marx zitat bezogen wird, wo marx die atomisierung der bauern als grundlage nihmt, warum diese geführt werden müssen. diese argumentationslinien führten auch zu der autoritären blackpanther party, was in der praxis durchaus eine legitimität nachweist.

so ist der nations begriff, höhstens als eine anti weisen-nationalismus, also als strategischer essenzialismus aktzeptabel. eine internationalismus in dem weise nationen inbegriffen sind, wäre eine anpassung an kapitalistischen staatskonzepte.

daher lass und die antinationale, antikapitalitische, antipatriarchale, antirassistische welt revolution organisieren. mit dem bewustsein, das nach der revolution vor de rrevolution sein wird, und so wie jetzt auch, wir danach weiterhin jede form von künstlichen autorität und komplinnenschaft angreifen müssen.