achtsamkeit

meine verständnis von achtsamkeit(awernes) habe ich über nachforschung über zen-budihsmus, wo ich die quelle des awernes fand.

mein verständnis nach ist achtsamkeit, der zustand, wo mensch das wissen(rationalität, (zukunfts-), denken)

mit

dem empfinden(konditionen, rituale, diziplin, das jetzt, die w

ahrnehmung, die sinne)

und

gefühle(errinerungen, vergangenheit, geschichten, ursachen)

verbindet.

wenn diese ebenen miteinander verbunden sind, kan mensch ursache und wirkung verstehen, sich selbst in verbindung zu der umgebung sehen und dieser zustand des achsamkeits ermöglicht empowerment.

also den moment wo wissen entsteht.

dabei übernehme ich eine definition des wissens aus dem judischen, wonach wissen macht ist.macht = machen, macht = handlungsfähig werden

zwiechen wissen und wissenschaft, sowie zwiechen macht und machtmisbraucht, bzw herschaft unterscheide ich jedoch knall hart.

auch wenn baukonin von der hirarchie des schusters redet, so sehe ich die wissensvorsprung des schusters über sein lehrling oder sein kunden, als wissen an. dieses wissen unterschied kan mensch auch als natürliche autorität beschreiben. die bennung von natürliche autorität und den unterschied zu künstliche autorität ist wichtig um ursache und wirkung unterscheiden zu können. und auch eine analyse über herschafts formen machen zu können.

natürliche autorität hat sein urspruch, wie mensch mit marx’S historischen materialismus auch erklären könnte, das sein, welche ein bewustsein schafft. diese natürlichautorität wird es immer geben, ist ist das unversum welches sich bewegt einfängt, explodiert und sich weiterbewegt. so entstehen z.B. auch erdbeben, weswegen menschen ihren wohnort verlieren können, und von a nach b ziehen müssen. an dem ankunftsort, kann sich ein mensch befinden, welche durch seine längere aufenthalt an diesem ort besser weis, wie mensch dort überlebt. so ist der/die gastgäberin in besitz eine natürliche autorität, welches sich naturgemäß teilen wird.  dieses wissen, also auch macht wird zu herschaft, wenn ein machtmissbrauch stattfindet, wo ein mensch versucht, aus seine natürliche autorität eine künstliche autorität zu machen. begründet, wird das oft mit der argumentation, das es mensch besser weis als die gäste, jedoch ist genau diese trügerische realität, welche aus der sicht entstehen kann, dass mensch von sich auf andere schließen kann. also das eigene definitionsraum, das selbe sei, in dem sich die „anderen“ auch befinden.

also die wahrnehmung des eigenen macht’s und das verständnis für das unmacht(unwissenheit) über die situation der „anderen“, sowie auch das unterdrücken, des gefühls, das immer mehr so wissen gibt, führt dazu, das das eigene unwissenheit geleugnet wird. anstaat einer austauch von erfahrungen, anstaat einer dialog, könnte durch ein machtmisbrauch und vorallem durch das aktzptieren dieser durch die gäste, es zu eine ideologie des unwissens kommen. eine institution für „hilfe“(vlt. noch so gut gemeint) kann zu eine herschaftssystem werden, welches den herschenden und beherschten einschränkt und diese von sich entfernt, den die natürlichen überlebensstrategien werden zu überlebensstrategien innerhalb einer künstlichen institution, welche ein selbstzweck erfüllt. nämlich sein existence zu sichern.

so wird aus eine überlebensstrategie eines tiers eine ideditätspolitik innerhalb einer betrügerischen systems. nicht nur ein system wo betrügerische überlebensstratgien weitergegeben werden sondern auch tatsächlich betrügend in der wahrnehmung und verarbeitung eigener erfahrungen.

so werden 90 qm wohnung und porsches zu überlebensnotwendige territerum in das tierische hirn, welches um jeden preis zu verteidigen gilt. bis hin zur agrasionen, welche ausgelöst werden können, weil die gedanklich institution z.B: islam judentum, christentum, komunismus oder anarchismus, angegriffen werden.

achtsamkeit wäre eine

möglichkeit zur ruckkehr von diese ideologien , welche durch ihr langenbestehen sogar verleiblichungs effekt ausgelöst haben, z.B die arbeiter_in bauer_in gesichter, oder rassifizierung oder in form von mänlich-, weiblichkeits konstruktionen.

doch schon bei der wissenweitergabe zu achsamkeit könnten neue tappen fallen. somit überprüft die ursprünge einiger hier gennten begriffe.

wikipedia, aristoteles zur:

Wissen und Wissenschaft

Stufen des Wissens
Aristoteles unterscheidet verschiedene Stufen des Wissens, die sich folgendermaßen darstellen lassen (Met. I 1; An. post. II 19):

Epistemische Stufe Welche Lebewesen
Wissen Mensch
Erfahrung einige Tiere im eingeschränkten Sinn; Mensch
Erinnerung die meisten Lebewesen
Wahrnehmung alle Lebewesen

Mit dieser Stufung beschreibt Aristoteles auch, wie Wissen entsteht: Aus Wahrnehmung entsteht Erinnerung und aus Erinnerung durch Bündelung von Erinnerungsinhalten Erfahrung. Erfahrung besteht in einer Kenntnis einer Mehrzahl konkreter Einzelfälle und gibt nur das Dass an, ist bloße Faktenkenntnis. Wissen hingegen (oder Wissenschaft; epistêmê umfasst beides) unterscheidet sich von Erfahrung dadurch, dass es[24]

  1. allgemein ist;
  2. nicht nur das Dass eines Sachverhalts, sondern auch das Warum, den Grund oder die erklärende Ursache angibt.

In diesem Erkenntnisprozess schreiten wir nach Aristoteles von dem, was für uns bekannter und näher an der sinnlichen Wahrnehmung ist, zu dem vor, was an sich oder von Natur aus bekannter ist, zu den Prinzipien und Ursachen der Dinge. Dass Wissen an oberster Stelle steht und überlegen ist, bedeutet aber nicht, dass es im konkreten Fall die anderen Stufen in dem Sinne enthält, dass es sie ersetzte. Im Handeln ist zudem die Erfahrung als Wissen vom Einzelnen den Wissensformen, die aufs Allgemeine gehen, mitunter überlegen (Met. 981a12–25).

unter wissenschaft, versteh ich jedoch ebenfalls eine ideologie, wo eine gute idee zu ein selbstzweck geworden ist. herschaft z.B. ist ohne wissenschaft nicht möglich. wissenschaft ist der moment wo die wechselwirkung zwiechen menschen und seine umgebung geleugnet wird, oder der wissende mensch ohne sich seine unwissenheit bewust zu sein unreflektiert einseitig auf seine umgebung wirkt. also macht missbrauch. auch aritotles richtig verstanden würde ich sagen, nicht eine rationale welt als strebens wert, sondern eine menschliche welt als strebenswert findet. die frage des glücks sollte in mittelpunkt stehen. doch das empfehele ich nicht-betrüger eine nachforschung darüber anzustellen was glück den außerhalb der idelogische construierten ideditätet und herschaftsstruckturen bedeuten würde.

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