dialektik

 dialektik, also wechselwirkung.. laut kängroo manfest die intellektuelle blase, in dem sich alle linke diskusionen in luft auflösen.
der historische materialismus also marx analyse, wie kapitalismus entstanden ist. ist die analyse wie aus dem sein ein bewustsein werden könnte. wenn mensch sich nicht mit den historischen fakten und die darstellung des frühkapitalimus von marx begnügt, wird mensch post marxistische literatur lesen. von focou, bordeou, rosaluxemburg oder hanna arendt, kann mensch kritiken an der marxistischen linke abholen, und von simon de bowor, fanon, judith butler, erfahren, wie siese objektivisierung und verleiblichung einerseits von ein sein zu ein bewustsein wurden, und wieder von bewustsein ein neues sein konstruierten. als das bild der frau, das bild des Schwatzen, das bild der Judin… sind konstruktionen, in den durchaus Ideologien, welche aus der historische materialimus entstanden sind, neue materielle und historische fakten erschaffen haben.

bisher haben wir jedoch vorallem 2 philosophische denkrichtung seid marx.

also der historische materialimus, die analyse

den struckturalismus, als aufbau neuer struckturen.

da jedoch die widerstandsbewegung spätestens mit stalins machtantritt, selbst zu reproduktion von herschaftsverhältnisse beitrug. musste auch der struckturalimus in frage gestellt werden.

genau dies taten auch adorno, foucou, gramci und andere zeitgenossinnen. der poststruckturalimus entstand. und auch wenn adornoisten noch so besonders sein wollen, so hat adorno, unter ähnlichen verhätltnisse mit den selben wissen zugang wie auch foucon oder gramci gelebt. also das problem der mangel an revolutiöneren subjekten, die gefangenheit, in eine unmündigkeit, eine in sackkasse landende aufklärung, eine auf europäer sich beschränkende humanimus forderten die beschäftigung mit den feinen unterschieden herraus. und wie die vereinzelten menschen, welche durch verschiedenste herschaftsstruckturen, entmächtigt werden, wieder zu subjekten ihrer eigenen geschichte werden können.

und der dritten philosophisch historischen epoche befinden wir uns, in dem nicht das überleben oder das verharren in sein ausreicht sondern menschen ttsächlich nach antworten suchen, während dessen sie werden können. mehr als das was bereits da ist. mehr als unaussagekräftige, demokrat, man, frau, Schwarz, weis, proletaria, bürgerlich… das werden zu dem, wie mensch in zukunft leben möchte, ist der zeitgeist, welche durch die trnsmigrantinnen, welche eine whiselblower rolle für die mehrheitsbevölkerung erfüllen.

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