wiedereinmal sündenbock gefunden

soviel geschrieben und nicht ein argument.. wäre dein kritik was wert, wäre da mehr als du antisemit dabei rausgekommen… meine kritik hingegen ist leicht verständlich.. wer von uns beiden kristalisiertes wissen anbietet ist klar. scheinargumentationen wie zitate von adorno gehören zu euerm accecour.. und eine gramtikalisch richtiges deutsch.. also privilegien.. nur die realität ist, das priviligierte nichts werden können, sie werden sich auf ihrem bequemmen platz setzen und genießen.. nur minderheiten können werden, weil sie die notwendigkeit dafür haben. so habe ich die notwendigkeit ohne angst anders zu sein, weil ich in ein land lebe wo mir leute wie euch begnen.

https://kritikgegenwut.wordpress.com/2016/04/28/unbelehrbarkeit-als-bildungsziel/

„Bildung des AStA der TU Darmstadt beworbene Ringvorlesung des Sommersemesters 2016 mit dem Titel Emanzipation und Identität.“

dafür, könnt ihr den antira referat der university for applied sinces anschreiben und ihr werden mit pooya schreiben können… künstliche autorität ist kein argument für das „richtigere“ politische einstellung.

„Genauer gesprochen handelt es sich beim Auslöser der Empörung um den Vortrag von Klaus Bees von der Aktion 3. Welt Saar mit dem Titel Wie kritisch ist Critical Whiteness? “

klaus bees, klingt ganz nach eine europäische nahme ohne flucht erfahrung oder migrationsgeschichte. und mache keine zuschreibungen, wie dies von antideutschen gerne gemacht wird. wird z.B. in diesem fall von 3te welt gesprochen wird, also eine „unterentwieckelt sein“ der präferie als veralgemeinisierende fackt ohne begründung gennant wird. wer sich kritische marxist nennt und marxs entwiecklung model in dem es ein übergang von der feudal gesselschaft zu kapitalismus geben muss um dan zu sozialismus und dann zu komunismus überzugehen, nicht hinterfragt hat.. ist ganz eindeutlich ein dezutierender orthodoxer marxist..

„DIG Hochschulgruppe Berlin mit dem Referenten Sören Pünjer der Redaktion Bahamas mit dem Titel Fifty Shades Of Black And White: Der politisch korrekte Rassismus der Critical Whiteness stößt im sozialen Netzwerk auf ähnliche und auch auf bisher deutlich stärkere Resonanz.“

so viel zu positionierung der sich angegrieffen fühlende sekte, mit dem der kaum ein mensch zu tun haben möchte, so ist auch vor kuzem auf dem gennanten facebook grupe dieser text entstanden, welche auf die frage der geschichte der antideutschen, hier die trennung aufzeigt, wo theorien zu ideditätspolitischer dogma werden:

„fb:· 17. April um 14:10
Benjamin D.: Die sind kein Sprachrohr. Die originalen und echten Antideutschen waren seit den spätern 80ern (knapp vor dem Mauerfall) immer KONKRET, Jutta Ditfurth und Rainer Ebermann. Jahre später, in den 90ern, sind die neoliberal-kuschelnationalistische BANANAS und die antizionistisch-antisemitische und querfröntlerische JUNGE WELT dann ganz allein auf den Begriff draufgesprungen, obwohl sie mit den echten Antideutschen nie was zu tun hatten. Gerade deshalb, weil die JUNGE WELT so ein antizionistisch-antisemitisches Drecksblatt ist, ist ja Ende der 90er auch eine tatsächlich antideutsche Gruppe ausgetreten und macht seitdem die ganz ordentliche JUNGLE WORLD.

Und gerade, weil BANANAS und JUNGE WELT mit ihrem Etikettenschwindel den Antideutschen so einen großen Imageschaden verpaßt haben, haben die eigentlichen Antideutschen knapp nach 2000 den ganzen Namen abgelegt. Um 2009 gab’s dann nochmal unter dem Titel: „Auf einer Skala von 1 bis 10 – Wie scheiße ist Deutschland?“ eine Konferenz zur Besichtigung der Trümmer, die vor allem die BANANAS hinterlassen hatte. Das ganze lief dann als eine Art Therapiesitzung mit dem Patienten BANANAS, wo aber die behandelnden Ärzte aus völlig unnötiger reiner Höflichkeit nie gesagt haben, daß mit der Scheiße, die sie aufgezählt haben, die anwesende BANANAS gemeint war, sondern es wurde immer nur feige und heuchlerisch gesagt: „manche Antideutsche…“

Das ging dann voll nach hinten los, weil der Patient BANANAS das Schlußwort hatte, um zu zeigen, was er gelernt hatte, das er dann aber allein dafür nutzte, um völlig uneinsichtig zu tönen, daß die Konferenz gezeigt hätte, wie scheiße diese Antideutschen wären (sprich, bei den ganzen Aufzählungen, die eigentlich ohne Namensnennung dem Patienten BANANAS gegolten hatten), und nutzte daraufhin dieses Schlußwort als Scheidungspapier, daß die BANANAS von jetzt ab nix mehr mit diesen blöden Antideutschen, deren Blödheit die Konferenz bewiesen hätte, zu tun haben wolle. Seitdem nennt sie sich statt antideutsch nurnoch: „ideologiekritisch“ und nutzt das, um weiterhin in der hämischen Manier von FAZ, WELT, JUNGE FREIHEIT und auch PI gegen den Sozialstaat und Multikulti zu hetzen, und vor allem gegen: „die doofen, uneinsichtigen Linken“, die einfach nicht einsehen würden, daß die Deutschen mindestens aus ihrer Geschichte gelernt hätten, total geläutert wären, es dadurch keine Rechten und Rassisten mehr geben würde und sich die: „Nazikeule“ eh abgenutzt hätte. Oder vielmehr, daß die Deutschen sowieso schon immer nie was anderes als edel, hilfreich und gut waren, und wo sie’s mal kurzzeitig spontan ab 1933 nichtmehr gewesen wären, war das auch bloß reine, verständliche Notwehr gegen die richtig bösen und fiesen Linken, die schon damals so dumm waren und das edle deutsche Volk andauernd beleidigt und verdächtigt hätten, Rassisten, Antisemiten, Militaristen usw. zu sein.“

„Wer die Sesamstraße als Kulturgut in seiner Kindheit konsumieren durfte oder diese zumindest kennt wird die berühmte Formel “wer nicht fragt bleibt dumm” sicherlich nur zu genau kennen. Unter diesen Suggestivfragen versteckt sich jedoch eine Dummheit, die keineswegs deshalb dumm ist, weil sie Fragen stellt, sondern dumm ist, weil die fragende Person dahinter das Moment ihrer eigenen infantilen Ungeduld offenbart, während sie durch die offensichtliche Aufrüttelung ihres hermetischen Weltbildes von ihrer herauschielenden Ohnmacht sich dumm machen lässt und die Fesseln der Kritik die auswendig gelernten Wortabfolgen ins Stottern bringen. Inwiefern der Referent von rassistischen Verhältnissen profitiert oder was genau diese rassistischen Verhältnisse sein sollen, wird selbstverständlich nicht benannt, sondern a priori gesetzt. Demnach wird die Unterstellung geäußert, dass die gesellschaftlichen Verhältnisse per se rassistisch sind, also eine rassistische gesellschaftliche Gesamtpraxis vorherrscht, die leider an der Realität des bundesdeutschen Antifaschismus der Berliner Republik scheitert.“

wer keine argumente hat, umschreibt einfach eine beleidigung(und präsentiert kulturkapital, wofür es nichts machen müsste, als bildungs-bürgerlich erzogener schuldfühlender kartoffel und macht vorwürfe an andere, dass er so priviligiert ist, diese nicht wahhaben will, weil es sonst teilen müsste und diese schuld gefühle bei ihm aulösen. aus dem herraus die eigenen schuld gefühle verdrängen zu wollen rassismus in der gesselschaft relativiert wird. also anstatt das ganze zu verraten, passe ich mich an, verdränge das problem und betrüge mich. wobei doch der diskurs über institutionneler rassismus bis hin zu postkoloniale verhältnisse, ja doch jeden ereicht haben müsste. mit der egozentristischen ideditätsbildung in dem der gehasste deutsche idedität, den mittelpunkt der welt darstellt, wird jedoch die eine wahrnehmung und gefühle über die der anderen gestellt. zudem setz ein in kapitalimus ansozialisierter wertungslogick ein, in dem z.B. die schreibfähigkeiten der gegenposition entwertet wird, sowie seine sichtweisen. das ist indiese wertungslogick der wertende selbst niemals genug wert sein wird, ist der widerspruck, welches diese person noch erfahren wird.

warum genau diese menschen sich dan ärgern, wenn sie als nazis beschimpft werden, ist klar… den bruch der historischen denkens, in dem mit dem gründung des israelischen staats, und der schutz israels als deutscher staatsresson, der schuld der deutschen und somit die schuld der deutschen antideutschen, nun vergessen sei… wird aufgebrochen. also wenn die nazi ideologie nicht nur antisemitisch war, sondern auch sexistisch und rassistisch und klassistisch und lookistisch und abelistisch und antiromaistisch… und die handlung dieser sekte sich gegen antisemitismus beschränkt um ihren schuldgefühlen gerecht zu werden soist die befreiung aus der eigenen emotionalen debakel nicht erledigt. also müssten sie sich entweder auch um von de rgesselschaft behinderten, LGBTQI, rassifitzieren, usw… kümmern.. oder ihre gefühle einfach mal fühlen, und merken das der ursprung von schuld gefühlen, eine relegiöse ist. ihre unafgeklärtheit versuchen sie mit adornos worten zu rationalisieren, das adorno und walter benjamin, keineswegs wie sie waren sondern tatsächlich eine ästetik in ihr leben hatten, werden sie jedoch nicht begreifen. mensch müsste meinen den deutschen fehlt es an posetiven idedifikations figuren, aber dann müsste mensch fragen was deutsch sei… und in diesem wege wäre nix mehr von eine deutschen antideutschen idedität mehr übrig, weswegen mensch schuldgefühle haben müsste.. doch diesen weg müsste mensch erstmal gehen.

ja und da könnte mensch auch aktzeptieren, das die civilisierung der monopol gebiete, immer durch die einwanderer, minderheiten, frauen, usw.. geschah… siehe rosa luxemburg, marx (der in seine jugend auch als rassistisch beleidigt wurde, wegen seine dunkelere hautfarbe) bis hin zu civilisierung europas durch spanische mosleme oder das zuverfügung stellen der großen ägyptischen bibliotheks für grieschiche philosophen.

„der Berliner Antikapitalistische nichtweiße Gruppe kennt, wenn diese sich die Frechheit herausnimmt, den Terminus des Antisemitismus lieber mit dem des antijüdischen Rassismus2 zu ersetzen, welchem in ihrer Denklogik dann freilich keine weitere Bedeutung mehr zukommt, da deren Behauptung lautet, dass Rassismus ausschließlich von Weißen praktiziert und Israel als Hauptfeind der Nichtweißen als westliches Kolonialkonstrukt von weißen Europäern auf dem Boden ihrer heißgeliebten Palästinenser errichtet“

ich muss ja keine andere gruppe verteidigen. der antisemitismus vorworf, kommt jetzt sehr geritz, nämlich in form der verleumdung von antisemitimus.. das ist intressant, als ob dies emenschen nichts anderes kennen.. entweder, steckt hinter diese gedanke, eine traumatisierte person(was ich ja(als nicht verteidiger von defma) sogar annerkennen wurde, um menschne ihre gefühle nicht abzusprechen. oder es geht rein um defarmierung auf kosten von widerstandskämpfen der israelischen judinnen, zu dennen ich solidarisch bin, solange sie keine menschverachtende rassisten sind.

intressant ist auch, der anti-antikoloniale rethorik, der dan damit endet, das willkürlich, ale die antisemitismus mal in den mund genommen haben und nicht pro zionistisch waren, nebeneinander aufgelistet werden, wobei diese nebeneinander, wahrscheinlich, einander den kopf abreisen wurden.

„Dass sich der anarchist of color keines Besseren belehren lassen möchte liegt auch nicht daran, dass er die besseren und logischeren Argumente hat, sondern dass er sich schlichtweg in eine Opferposition hineinimaginiert, aus der heraus ihm sein Sprechort nun von bösen weißen Kritikern strittig gemacht werden kann, er seine beanspruchte Definitionsmacht der und für die Unterdrückten womöglich überdenken müsste.“

nach dem mir ein pateranislimus vorwurf, gemacht wurde,(also der schreiber kennt sich mit antisemitismus und patrenalismus aus) wird sich gleich auch patrenalitisch über andere gestellt jedoch ohne davon abzurucken, dass mensch sich ja eh nicht ändern kann als antisemit. das ist natürlich eine aussage, welche den sicht dieser person auf sich selbst ebenfalls offenlegt.

„Gott Bakunin“ amen

am ende, zitiert diese person ein rassistischen text, wobei diese kurze ziate reichen müssten um den inhalt des textes wieder zugeben:

Das geläufige Argument der Toleranz, alle Menschen, alle Rassen seien gleich, ist ein Bumerang. … Attestiert man dem Neger, er sei genau wie der Weiße, während er es doch nicht ist, so tut man ihm insgeheim schon wieder Unrecht an. Man demütigt ihn freundschaftlich durch einen Maßstab, hinter dem er unter dem Druck der Systeme notwendig zurückbleiben muß, und dem zu genügen überdies ein fragwürdiges Verdienst wäre. Die Fürsprecher der unitarischen Toleranz sind denn auch stets geneigt, intolerant gegen jede Gruppe sich zu kehren, die sich nicht anpaßt: mit der sturen Begeisterung für die Neger verträgt sich die Entrüstung über jüdische Unmanieren.“

doch ist jeder kind seiner zeit..und wer die zeiten ändern wird, ist ja wohl sicher… wer die notwendigkeit dazu hat.

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