nationalismus

betrachtet mensch die antinationalen bewegungen weltweit… durch die geschichte hindurch auch global..so sieht mensch nur erfolge in form von lokal patriotismus.. ob es sich um die römischen oder griechischen staatsstaaten handle und unabhängigkeits revolten die nicht in neuer nationalismus geendet sind.. bis hin zu antifachistische erfolge in frankfurt oder hamburg.. :

eine patriotismus wird den nationalismus engegengesetz, was die nationalistische“gefühle“ zu zermürbt um nazis aus der stadt zu bekommen.

doch warum braucht mensch diese patriotismus? und warum wissen wir das patriotismus nicht viel besser ist und warum gibt es kein anderes antifachistisches mittel was wirkt?

die antworte musste mensch bei den wurzeln von nationalismus suchen.. und die wurzeln, sehe marxistinnen im kapitalismus: da wo bürgerliche rechte vom staat gegeben werden, damit die leute sich optimal auf markt verkaufen können. wo die „bürger“ dann nicht mehr merken, das nicht sie von nationalismus profitieren, sondern nur ihr arbeitsgeber.

doch warum ist es möglich, dass die arbeiterinnen überhaupt national „gefühle“ bekommen. mensch kann die konditionierung durch nationalfeiertage.. die erdkunde unterricht oder die schweigeminuten usw.. begründen.. es stimmt auch. doch antropologisch betrachtet, fängt die territoriale verteidigung und zugehörigkeit zu ein stuck erde mit der landwirtschftlichen revolution an.. wo die frage von besitz und eigentum überhaupt aufgeworfen wurde, wo der feudalherr und der leibeigene enstand, welches die säule der bürgerlichen gesselschaft in abstrakterer form darstellt.

die bürgerliche gesselschaft, kan mensch auch als kontarevolution oder reform des feudalen systems mit metropol un präferie nur in gloablisierter form betrachten.

zu antinationalismus zurück:

mensch könnte sich fragen, bringt es einem affen der sein lebenlang gelernt hat auf bäume zu keletern was, wenn mensch paar stunden am tag mit ihm schwimmen übt? die antwort wäre sicher. den menschen und sein potential für kollektive trauma, die dann auch mal staatlich als nationale trauma behandelt werden als subjekt betrachtet, kann mensch(als subjekt) dann auch erzählen, das es nationen nicht gibt? von sagen wird sich da sicher nichts ändern, wenn die indoktrination zeitens der medien und institutionen mit geballte finanzielle unterstützung und die druf folgenede logistick größer ist.

möchte mensch dem menschen seine historische fehlwege umlernen so sind vollstreckte tatsachen notwendig. der mensch muss es erfahren. muss es fühlen, das sich was anderes menschlicher, besser anfühlt und muss dieses gefühl propagieren und leben um andere damit anstecken zu können.. sind unsere deutschen „antideutschen“ diese inspirierende figuren? nein. sind migrantinnen diese inspiriernde figuren? ja. sind die richtigen antideutschen die deutschen „antideutschen“? nein. sind die richtigen antideutschen in eine falsche gesselschaft die migrantinnen? ja.

so einfach geht das. kommen sie wieder. ich klären nicht auf, ich schaffe tatsachen.

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