israilische komunismus

das was hier angeblich israilische komunismus sein soll:
erstens komunismus in dem mensch sich auf „rasse“ und religion beruht. wie geht den das?
 
und dann kommen solche zitate, die nur in der permanenten penetranten widerholung solche aussagen, irgendwann nicht mehr anecken könnten. den wie können den menschen ihre rechte verspielen? gesselschaft der hunger mit gesselschaft der leid zu vergleichen und produktion mit solidarität, welche miteinander nichts zu tun haben, errinernt eher an bernsteinische sozialimperialismus vor dem erstenweltkrieg, wo die erfinder der zionismus auch ideologisch herkommen. ob den solidarität an arbeit verbunden wäre, a la „arbeit macht frei“, ein spruch den broder auch ganz gut findet, zeigt widerrum die nähe von sozialdemokraten mit fachos. kapitalismus ihre errungenschaft und der glaube, das der weiße working class hero, das licht in die welt bringt, ist genauso eng mit kantischen rassentheorie verbunden, wie die jenigen, die den leid in globalen süden unabhängig zu den kriegen und abhängigkeitsverhältnisse des globalen nordens. diese unumstößlichen realitäten versuchen hier aber jene als anders darzustellen, welche sicher keine historisch materialistischen analysen haben, sondern viel mehr für gottesstaat kämpfen, ob nun das iranischen gottesstaat oder das israilische oder das saudische oder die usamerkanische.
 
den deutschenjihad erfunden von deutschen kaiser wilhelm der zweite wird bis heute über Gesselschaft für internationale zusammenarbeit und seine europäische töchter forgeführt. fachismus ist nicht ohne seine finanzielle untersützer zu sehen. genau das war eben marx kritik der politischen ökonomie, das diese als getrennt von einander dargestellt werden, aber eben aus historisch materialistisch analyse diese nicht von einer zu trennen sind. doch sind eben rassisten auch in mantel von komunismus oder anarchismus der meinung, das es die kommune nur für ihre eigene „rasse“ doch nur geben kann. mögen diese sich für ihre rassenkommune biete freischuften. ich streike!
 
„Und keinesfalls erwächst den Palästinensern irgendein Recht aus der Tatsache, daß sie zuerst da waren. Einer Gesellschaft, der Hunger kein Grund ist zur Produktion, kann auch das Leiden kein Grund sein zur Solidarität. Es ist die Ideologie, die mit der Unmittelbarkeit des Leidens agitiert, die aus dessen fragloser Evidenz Sinn zu schlagen sucht, sei es im Sinne von Caritas oder Amnesty International, sei es im Sinne der Freunde des palästinensischen Volkes für den Israelhaß der Antisemiten wie für den Islamfaschismus dieses Volkes“

deutscher idealismus mad in israil

auf diese israilische onlinezeitschrieft finden sich rupriken wie:
https://haolam.de/de/RealApartheid-News/index.html %5Bstand: 21.5.2017] unter dennen solche schlagzeilen aufgelistet werden:

SchockVideo: Baby im Kinderwagen von Terroristen angegriffen
-[VideoNews] Parlamentarier? Arabische Abgeordnete militant gegen betende
-Juden
Samaria: Jihadisten schießen auf Krankenschwestern

diese artikeln, wie z.B. auch hie reins über Jutta ditfurd: https://haolam.de/artikel_29331.html %5Bstand: 21.5.2017]
haben in etwa die qualitätsstandarts, von einem schulzeitschrieft. viel zu viele behauptung. da gehts nicht mehr um existenzrecht von israil, sondern, dass alle auf der ganzen welt antisemiten sind. mensch muss da mal auf der seite etwas rumrollen. und es wird deutlich, was für ein bild einem vermittelt werden soll: nämlich der des bösen arbischen mannes. echt peinlich, das sich da keiner juristisch währt.

aber es gibt auch intellktuell geschriebene texte, wie:
http://www.ca-ira.net/isf/beitraege/isf-kommunismus.israel.php
zitat aus dieser: „Und keinesfalls erwächst den Palästinensern irgendein Recht aus der Tatsache, daß sie zuerst da waren. Einer Gesellschaft, der Hunger kein Grund ist zur Produktion, kann auch das Leiden kein Grund sein zur Solidarität. Es ist die Ideologie, die mit der Unmittelbarkeit des Leidens agitiert, die aus dessen fragloser Evidenz Sinn zu schlagen sucht, sei es im Sinne von Caritas oder Amnesty International, sei es im Sinne der Freunde des palästinensischen Volkes für den Israelhaß der Antisemiten wie für den Islamfaschismus dieses Volkes“
wo solidarität mit palestinensern ilegetimisiert wird. dies wäre, laut den antisemitismus definitionen, der israilischen regierung, eben dieses definitionen sehr nahe. demoniserung, enthumanisierung, deligetimisierung, doppelstandart. zwiechen sozialdemokratische intellktuelle, wie Bernsein und die deutsche bevölkerung die für nation schreit, ist insofern ein unterschied, das die einen wissen was sie machen, die anderen aber nach 40 stunden woche, die zeit dafür dann doch öfters nicht nehmen können. wer so ein müll schreibt, und es als wissenschaftlich vermantelt, hat mehr mit heideger gemein, als mit linken intelltuellen. welches menschenbild, wird den hier vertreten? das ist typisch deutscher idealismus, eine nicht verstandene franzözische materialismus.. kopie von gedanken anderer, aber eben doch gegen die gleichberechtigung.

diese sozialdemokraten, sind flexibele carieristen, die in bilde, einer stalin, eines maos oder auch eines schröder oder netanjahus auftauchen können. das was sie eint ist der kolonialismus der gesselschaft. das was sie als emanzipation verstehen, ist ein emanzipationsbegriff aus dem 18 jahrhundert, wo menschen von oben befreit werden sollen. kleinfamilienmodelle sollen als als kleinste kolonien der bürgerlichen staates perfekte staatsbürger schaffen. und die wirtschaftsstandpunkt steht in mittelpunkt der gesamtlogick, in dem angeblich für sozialismus oder für komunismus ausbeutung statt findet. wenn der weg zu komunismus oder sozialismus über berge von menschen leichen gehen, auch wenn diese durch grenzregime unsichtbar gehalten werden, führt diese weg tiefer in die barberei, als richtung fortschritt.

Die Welt ist meine Bühne

Improvisations-Theater, dieses Begriff ist eine Beleidigende Umschreibung für mein Alltägliches Leben. Das aneignen von Wissen und Handbücher um diese im Alltag für das Überleben zu nutzen ist mein Alltag. Während die Kontrolleure sich zu dritt vor einem aufstellen und Mensch nicht auf die Fragen der Kontrolleure unwichtige Antworten gibt, während Mensch auf dem richtigen Moment wartet, um durch die Kontrolleure springen zu können. Und dann auch noch abchecken muss, dass nicht einer der Passanten sich dir in den Weg stellt. Gleichzeitig eine Berechnung von Ankunftszeit der Bahn an der Haltstelle, wie lange die Tür braucht um aufzugehen. Und go! An den großen Körpern vorbei, durch die Passanten, die Tür ist offen und die Treppen hoch gelaufen. Jetzt erst mal zu nächste Haltstelle laufen. Ja das ist mein Leben. Und auch wenn ich jetzt in der Uni sitze. Mein Studierendenausweis ist bei meiner Brudis besser aufgehoben.

Im Folgenden werde ich die Absurdität des Privilegierten Lebens darstellen(1), die an den Unialltag herrschenden Widersprüche analysieren(2.a) und wie und was dies mit mir macht beschreiben(2.b). ebenfalls einige Tipps für den Alltagskampf(3). Anschließend werde ich es in einen Gesamtgesellschaftlichen Kontext setzen.(4)

1.        Die Absurdität des Privilegierten Lebens

Kennen-lern Spiele und „Body-Persussion Rytmen“ sollen Körper und stimme lockern, Vertrauen in sich wecken und Vertrauen zu Gruppen-Mitglieder aufbauen. Ein Beispiel: Bei dem Spiel „Whiskymixer“ wird dieses Wort von jedem Spieler im Kreis nacheinander wiederholt, bis die Richtung, in der das Wort „weitergegeben“ wird durch den Begriff „Messwechsel“ geändert wird. Dann wird bis zum nächsten Richtungswechsel „Waxmaske“ weitergegeben. Ein Versprecher wird durch das Umlaufen des Kreises sanktioniert. Bei erhöhter Geschwindigkeit werden hier das Hören auf den Mitspieler und konzentriertes, deutliches Sprechen gefördert. Durch die Schwierigkeit der Worte funktioniert das Aussprechen nicht immer ganz reibungslos, was in Bezug auf Gruppendynamik zu einer lockeren und heiteren Stimmung führen soll. Eine weitere Übung: Ein anderer Teamkollege die Nachricht „Zilinski ist tot“ zu überbringen. Zuerst in einer beliebigen
Stimmungslage, wodurch das spielen einer Emotion mit Stimme und Körper geübt wird. Im nächsten Schritt wird diese Übung erweitert, in dem man die Stimmungslage, mit der einem die Nachricht überbracht wird beim eigenen Überbringen aufgreifen muss. Dabei wurde man zum ersten Mal mit einer Grundprämisse des Improvisations-Theaters konfrontiert: Der unbedingten Annahme und Weiterführung der Idee, die ein Mitspieler einbringt.

Oder: Zwei Partner sich gegenüber stehen und gemeinsam beim sprechen Sätze entwickeln, wobei offen zu Tage trat, dass Improvisations-Theater nur durch das „Zusammen“ funktioniert. Eine weitere Übung war die „Fernbedienung“. Hierbei besitzt ein Partner eine imaginäre Fernbedienung, der andere muss eine Idee spielen. Sobald der erste Partner die Fernbedienung benutzt, muss der andere in seiner Position erstarren und aus dieser heraus eine ganz andere Idee spielen.

Neben diesen angerissenen Übungen gab es noch einige weitere, die zum Training oder zum tatsächlichen aufführen durchgespielt wurden. Wie eingangs bereits kurz erwähnt, wird also beim Improvisations-Theater nicht das geprobt, was man auf der Bühne spielt, sondern wie man es spielt.

Beobachtet Mensch allerdings nicht nur den Wald sondern guckt Mensch sich mal die einzelne Bäume an, so kann Mensch aus dem konkreten verhalten der Teilnehmenden also ihre Unfähigkeit zu Kreativität, Spontanität, Emotionalität oder ästhetischen handeln, eine Frage sich stellen dürfen: Was können diese Menschen mit Improvisations-Theater anfangen?

 

2.a.        Die an den Unialltag herrschenden Widersprüche analysieren

Während der oben genannten Improvisation-Versuche sind unzählige rassistische, hedroseixistische oder sonst diskriminierende Handlungen geschehen. So Lag ich mich bei jeder Gelegenheit auf eine Bank und versuchte einzuschlafen zumindest abzuschalten. Den die Tage vorher waren hart und die kommenden Tage werden noch härter. Keine Wohnung, kein Geld, kenne kaum Leute in der neuen Stadt. Während Mensch als betroffene entweder sich abgrenzen muss um weniger diskriminierende verhalten abzubekommen oder vor Müdigkeit gar nicht erst an den öffentlichen Diskusionen teilnehmen kann, müssen Kompliz_Innenschaften von weißen oder Männern gebrochen werden, den sonst bleibt das „copy & paste“ Leben fortbestehen. Auf der anderen Seite sehe ich Leben von Menschen wie der Pennende ich. Wie in einem Western Film wo der mexikanische typ immer als faul mit seine große Strohhut am Straßenrand schläft oder der böse wicht ist, kämpfe ich gegen die Vorurteile und letztendlich wird der weg den ich gehe ein harter weg mit der Machete in der Hand durch dem Dschungel sein, an dessen Ende einige verantwortliche Köpfe fallen werden. Und so verharre ich an Orten, an dem mein Existent abgesprochen wird.

 

2.b.     Wie und was dies mit mir macht

Ob nun Leute wegen Hautfarbe, Aussprache oder Namen anders behandelt werden oder ob migrantisches Wissen oder Frauen-Wissen nicht als solche benannt und natürlich auch nicht als solche verstanden werden, regen mich nicht mehr auf. Prägend ist für mich immer wieder, wenn eine Auflistung von Philosophen kommt und die sind alles Leute aus den Kolonial-Ländern. Überhaupt die Annahme das eine Person es wert ist als Macher von diese und jene Theorie benannt zu werden, wo das menschliche Gedächtnis bekanntermaßen kollektiv ist, ist Produkt einer verlogenen bürgerlichen Gesellschaft. Unter all den „copy & paste“ leben, weiß der eine nicht ob es dem anderen vlt. genauso geht. Den wer von den Workshop Teilnehmern, macht sich kopf über die Wohnungslosigkeit eines Mitstudis. Also auch ich höre auf zu fragen, welche Betroffenheit meine Mitstudis haben und trennte mich von ihnen.

3.        Einige Tipps für den Alltagskampf

Wie bei jeder aktiven Interaktion mit seiner Umwelt, wie bei jedem Prozess, bei dem man sich entscheidet die Rolle des Subjekts statt des Objekts einzunehmen bedarf es auch, oder gerade, bei künstlerischer Praxis verschiedener Kompetenzen, die einem erst eine aktive Haltung ermöglichen.

Als erstes bedarf ist die Notwendigkeit Entscheidungen treffen zu müssen und somit Verantwortung für sich und das Umfeld zu übernehmen. Um erwünschte Resultate zu erhalten, wie das entkommen vor Kontrolleure in der Bahn, sind neben wissen über die Funktion der Kontrolleure, damit einem Schuldgefühle nicht von vornerein handlungsfähig machen, auch wissen über gesellschaftliche Strukturen notwendig. Z.B. religiös internalisierte Schuldgefühle die eine Selbstversklavung ermöglichen sollen oder das wissen über den Rassismus und Klassismus in der Gesellschaft. Den sonst könnte ein Rassist oder Staatstreue Obersklave sich dir in den Weg stellen um den Kontrolleuren zu helfen, ohne dass du gesunde widerstand ausübst. Mensch muss wissen, dass Kontrolleure weder gut noch böse sind, sondern eine Funktion ausüben. Mensch muss  wissen, das Gastarbeiter den Bahnhof gebaut haben, in dem der Zug einfährt. Mensch muss wissen das die Einschränkung des Zugangs zu öffentliche Verkehrsmittel ein Diebstahl der Bevölkerung und Umwelt gegenüber ist. Mensch muss wissen das „Schwarzfahren“ aus rassistischen Gründen Schwarz negativ besetz und du es nur positiv besetzen kannst, wenn du die Kontrolleure möglichst geschickt austrickst. Z.B. kannst du Kontrolleure laut darauf ansprechen, warum sie immer zuerst die Schwarzen Menschen kontrollieren, oder warum sie dich so laut und aggressiv ansprechen. Du musst verstehen, dass die Welt eine Bühne ist und du das Spiel umdrehen kannst. Das Theater Stück der Kontrolleure lässt sich einfach auflösen, wenn du sie nach ihren Ausweis fragst oder durch das laut werden, dich nicht beschämen lässt, sondern die Aufmerksamkeit der Massen nutzt um sie in eine beschämende Situation zu bringen. Integriere die Bühne in dein werk anstatt dich in das spektakel integrieren zu lassen.

  1. Gesamtgesellschaftlichen Kontext setzen

    So interessant Methoden der Wissenserarbeitung an den Universitäten sind, so losgelöst sind sie von der gesellschaftlichen Realitäten, wenn betroffene der gesellschaftlichen Verhältnis nicht als Subjekte sondern als Objekte angesehen werden, welche durch eine intellektuelle Elite überhaupt erst in eine Subjekt Position gebracht werden muss.

    Das Bildung System unterworfen einer kapitalistische Profitmaximierungslogick, an den viele von vorne rein ausgesiebt wurden und einer immer kürzer taktierten Aussiebens Druck durch Prüfungen und Hausarbeiten den Unialltag bestimmt, kann keine antworten auf die gesellschaftlich vorhandenen Widersprüche entwickeln. Es ist selbst ein Widerspruch, Spaltungspunkt für die Bevölkerung und parasitär widerstandwissen gegenüber.

    Das was an der Universität als Disziplinierung die Menschen von sich Entfremdet, ist innerhalb diesen Institutionen Immanenten Herrschaftsmechanismen nicht lösbar, weil den bemächtigten die Notwendigkeit zur der entscheidende Handlung fehlt. Die Teilnahme an ritualförmige Veranstaltungen und das Reproduktion von Texten lässt keinen handelnden Subjekten mit einem freien Willen zu. Viel mehr werden Soldaten für die herrschende Ordnung erzogen.

    Mein dargestellter gegen perspektive ist Alltagskunst, den Alltagsgewalten entgegensetzend. Als Ort des Lernens, das Ort des Geschehens zu wählen und anstatt „copy & paste“ Inspiration und Poerty.